Ein Bekehrungsversuch zum Wannenfan – und Badefreuden zum Gewinnen

Es soll ja Menschen geben, für die bedeutet ein Schaumbad die maximale Entspannung. Beauty-Freundin Fabienne etwa, die beim Baden nach eigenen Aussagen «sofort runterkommt» und am liebsten zwei Mal täglich in die Wanne steigen würde.

In meinem Universum hingegen rangieren die angeblichen Badefreuden ähnlich weit unten auf der Spass-Skala wie Bananen. Obwohl mir bei beidem der Verstand sagt, dass ich sie eigentlich toll finden müsste. Bananen, weil es wohl kaum einen praktischeren und gesünderen Snack gibt für unterwegs. Und Badewannen, weil sie einem ohne grossen Aufwand sehr gemütliche Spa-Momente in den eigenen vier Wänden ermöglichen.

Theoretisch müsste ich mich demnach von Bananen ernähren und einen grossen Teil meiner freien Zeit in der Wanne verbringen.

In der Praxis hingegen machen mir meine Geschmacksknospen einen dicken Strich durch die Rechnung, da bei mir schon nur der Gedanke an die krümlig-pastige Konsistenz von Bananen ein leichtes Unwohlsein auslöst.

Ganz zu schweigen von meiner Abneigung gegen dampfende Vollbädern, in denen ich mir in der Vergangenheit viel zu oft die Haut verbrüht habe, um nur wenig später mit bedröppelter Miene das Weinglas und die Klatschheftli aus dem inzwischen krass abgekühlten Wasser zu fischen.

Für etwas anderes als ein Foto setze ich mich darum schon lange nicht mehr freiwillig in ein Bad – und auch das nur, wenn die Wanne leer und ich angezogen bin.

 

 

Weil: Nääähhh – #dankeneindanke, was nicht sein muss, muss nicht sein.

Oder vielleicht doch, denn aus irgend einem mir nicht wirklich ersichtlichen Grund wage ich trotzdem immer wieder auf’s Neue mein Glück zu dem man ja bekanntlich bisweilen auch einfach gezwungen werden muss.

Vom Kind zum Beispiel, das mir lange versprochen hat, aus gefrorenen Bananenscheiben und viel Kakaopulver eine so genannte N’ Ice Cream herzustellen.

Oder von Beauty-Profis wie Olivia und Timon, die mir unlängst während einer sehr lustigen Sitzung die neuen Schaumbäder von t by tetesept präsentiert haben. Ursprünglich in der Hoffnung auf spitze Schreie der Begeisterung und später, als ihnen der Ernst der Situation bewusst wurde – «wie jetzt, das war kein Witz? Du findest Baden wirklich doof?» – durch das meiner Meinung nach ziemlich übermütige Versprechen, mich bis spätestens zur Lancierung der neuen Schaumbäder von t by tetesept zum Wannenfan zu bekehren.

ACH JA?

Das werden wir noch sehen, oder, in diesem Fall: lesen, denn heute kam das Mail von Olivia und Timon an.

Verlieren wir also keine unnötige Zeit und gucken, wie die beiden die Herausforderung gemeistert haben.

Noch kurz ein voll motivierter Kätzchen-Trommelwirbel…

 

 

… und ich sage: Bad, ähhh, Bühne frei für die mutigen Beauty-Profis von t by tetesept!

 

 

 

 

 

 

«Tja liebe Katrin, wie überzeugt man dich als Bademuffel von den t by tetesept Schaumbädern – mmh, eine ganz schön knifflige Aufgabe. In der Philosophie bedient man sich bei schwierigen Fragen gerne mal einem Gedankenexperiment, das stets nach dem gleichen Muster funktioniert: Man versucht sich in eine fiktive Lebenssituation hineinzuversetzen und stellt sich die zu lösende Frage erneut. Versuchen wir es also mal damit.

Stell dir also vor Katrin…

…du wachst Sonntag in der Früh auf. Dein Kopf gibt ein leichtes Brummen von sich (wohl ein Glas zu viel vom leckeren Ripasso) und deine Beine fühlen sich nach dem gestrigen Workout ungefähr so an wie eine leckere Bonne Maman Konfitüre – ziemlich wabbelig. Eigentlich wünschst du dir nichts Sehnlicheres als dich einfach nochmals umzudrehen und weiterzuschlafen. Es ist schliesslich Sonntag. Doch da wartet ein Fotoshooting auf dich.

Also raus aus dem Bett und unter die Dusche. Mit nassen Haaren kämpfst du dich langsam vom Badezimmer Richtung Küche vor. Spätestens nachdem du ernüchtert feststellen musst, dass dein Mann das letzte Kaffeepulver aufgebraucht hat, wird dir bewusst, dass heute ein anstrengender Tag vor dir liegt. Ohne Kaffee und Konfibrötli im Magen begibst du dich aus dem Haus und steigst in die Tram zum Bahnhof. Du spurtest die Rolltreppe hoch, die nächste wieder runter und hüpfst gerade noch rechtzeitig an Bord des mit Rentnern in Wandermontur gefüllten Wagons.

Die Klimaanlage versprüht ein eisiges Lüftchen und als die Stimme des Zugchefs aus dem Lautsprecher das Eintreffen am Zielort ankündigt, unterdrückst du gerade den sechsten Niesser. Im Taxi Richtung Fotostudio schweifen deine Gedanken ab Richtung Mallorca, wo Du unlängst ein paar wunderbare Sommertage verbracht hast. Wie gerne würdest du jetzt die Zeit zurückdrehen können und ein paar Runden im Pool drehen, statt…

Ein lautes Quietschen, der Taxi Chauffeur macht eine Vollbremsung. Und holt Dich schlagartig zurück in die Realität. Jetzt heisst es ‚Showtime’, also Haltung einnehmen und Vollgas geben. Der Kunde will seine neusten Haarprodukte schliesslich nicht mit einer verträumten, gestressten Katrin ablichten.

Nach knapp zehn Stunden posieren und lächeln, befindest du dich endlich wieder im Zug heimwärts. Draussen beginnt es einzudunkeln und die Klimaanlage macht Dir wieder zu schaffen. Auf die vereinzelten Nieser folgt nun eine laufende Nase. ‚Na toll’, denkst du dir. ‚Jetzt habe ich mir auch noch eine Erkältung eingefangen!’

Deine Gedanken driften langsam wieder ab in eine Welt, die sich ganz langsam dreht, wo die Sonne immer scheint und regenbogenfarbene Einhörner glücklich im Kreise hüpfen (wir übertreiben hier nicht, oder, Katrin?). Erst beim dritten ‚Ding’ deines Natels kehrst du zurück in die Gegenwart. ‚Wann bist du zuhause?’ fragt dein Mann. Du antwortest ihm knapp und schaltest dein Telefon auf stumm.

Zuhause angekommen steht dein Mann in der Türe und empfängt dich mit einer liebevollen Umarmung. ‚Komm mal mit’, sagt er und führt dich in euer Badezimmer. Ein süsser Duft dringt in deine Nase als du die mit Schaum beinahe überschwappende Badewanne erblickst. ‚Was soll das denn bitte?’ fragst du deinen Mann. ‚Du weißt doch, dass ich Schaumbäder hasse!’. Dein Mann schweigt Dich grinsend an, verlässt das Badezimmer und schliesst die Tür hinter sich.

Da stehst du nun, vor einer vollen Wanne.

Du merkst wie die Wärme langsam deinen Körper herunterfährt und wie dich der Duft von Ylang-Ylang-Extrakten und Orchideen langsam in die Knie zwingt. Und so kannst du der Versuchung nicht widerstehen, befreist dich von deinen leicht verschwitzen Klamotten und steigst dich in das warme Wasser – ebenfalls mit einem Schmunzeln auf den Lippen, während Dein Hirn Dich gleichzeitig immer wieder daran erinnert, wie sehr du doch eigentlich Schaumbäder verabscheust.

Und dann passiert es: Plötzlich realisierst du nämlich plötzlich, wie gut es tut, einfach mal seinen Kopf auszuschalten, den Alltag hinter Dir zu lassen und einfach nur auf seinen Körper zu hören. ‚Anscheinend brauche auch ich einfach mal Zeit für mich’, denkst du dir und schliesst deine Augen.

 

 

Wie Du siehst, trage ich immer noch meine Kleider, die Wanne ist leer und die Schaumbäder von t by tetesept sind voll. Gut möglich aber, dass sich das noch ändern wird.

Immerhin habe ich eben eine riesige Portion N’ Ice Cream aus gefrorenen Bananenscheiben und Kakaopulver verputzt, die mir zu meinem grossen Erstaunen ausgesprochen gut geschmeckt hat…

Es bleibt also spannend – auch für Dich, denn Du kannst jetzt das ultimative Bade-Set von t by tetesept im Wert von übe 100 Franken gewinnen (natürlich unter anderem mit den neuen Schaumbädern), wenn Du mir während den nächsten drei Tagen hier per Kommentar oder auf Social Media (Du findest mich sowohl auf Facebook als auch auf Instagram und ich freue mich wie Bolle über jeden neuen Follower!)  erzählst, ob Du zum Team ‚Wannenfreunde’ oder ‚Wannenmuffel’ gehörst.

Ich drücke Dir die Daumen: Auf dass Du schon bald in einem duftenden Schaumberg versinkst, Darling!

 

 

Sponsored: Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit t by tetesept.

Die Gewinnerin oder der Gewinner des Wettbewerbs werden per Zufalls-Los ausgewählt und von mir direkt benachrichtigt. Eine Barauszahlung sowie der Rechtsweg sind ausgeschlossen und über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.

 

6 Replies to “Ein Bekehrungsversuch zum Wannenfan – und Badefreuden zum Gewinnen”

  1. Oh, wie würde ich mich freuen, empfinge man mich zu Hause mit einem schönen Schaumbad. Muss es leider immer selber einlassen, aber die Putzerei vorher und nachher stinkt mir!

  2. Ich liebe es nach einer anstrengenden Velo-Tour im warmen fein duftenden Badeschaum zu versinken und zu spüren wie meine Muskeln sich entspannen, auch wenn ich nachher die Wanne selber putzen muss.

  3. Natürlich mach ich hier gleich mit: Denn ja, es gibt nichts entspannenderes als ein warmes Schaumbad am Abend. Und seit ich ein Kind habe, geniesse ich es noch viel mehr. Wenn das Baby endlich brav in seinem Bettchen schlummert, schnappt sich Mami den Kindle, hüpft in die Wanne und taucht ab in andere Welten….

  4. Natürlich mach ich hier gleich mit: Denn ja, es gibt nichts entspannenderes als ein warmes Schaumbad am Abend. Und seit ich ein Kind habe, geniesse ich es noch viel mehr. Wenn das Baby endlich brav in seinem Bettchen schlummert, schnappt sich Mami den Kindle, hüpft in die Wanne und taucht ab in andere Welten….

  5. Im Winter gern auch mal in die Wanne, sonst war ich bisher eher Fraktion Wannenmuffel. Aber alles neu und anders seitdem ich seit kurzem überhaupt erst eine eigene Wanne habe (davor jahrelang nur Dusche).

  6. Mein Mann und ich sind Wannenfan, wir zwei baden täglich etwas schöneres gibt es doch nicht oder wie heute nach einer vierstündigen Wanderung in die Badewanne zu steigen

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