Rund 2.6 Million Tonnen.

So viel Lebensmittelabfälle landen gemäss einer Studie des Bundesamts für Umwelt alleine in der Schweiz pro Jahr auf dem Müll, was pro Kopf einen Verlust von rund 190 Kilogramm Essen bedeutet, das eigentlich noch geniessbar wäre.

Als Gründe für diese Zahlen nennen die Experten unter anderem schlecht organisierte Produktionsabläufe, strenge Gesetze, unzweckmässige Lagerung, eine viel zu geringe Wertschätzung von Lebensmitteln sowie fehlende Ideen zur Resteverwertung.

Und genau hier können wir als Konsumenten Gegensteuer geben, zumal es ziemlich einfach ist, aus Essensresten oder angeblich nicht (mehr) essbaren Lebensmitteln eine schmackhafte Mahlzeit herzustellen, wie ich nach einer kurzen Umfrage auf Instagram weiss:

«Grünabfälle von Salat und Gemüse mit Brühe oder Bouillon einkochen und dann einfrieren im Eiswürfelbehälter» etwa empfahl Kim, während Inia zu «sparsam einkaufen, Gemüse einfrieren, vorkochen, Lunch-Pakete machen und an Nachbarn verschenken» riet, um hier nur zwei von vielen tollen Antworten meiner Follower zu nennen, bei denen ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchte!

Ich selbst, das nur am Rande, verarbeite die Rüstabfälle meiner Gemüsebowl jeweils wahlweise zu einer Suppe (aufgekocht und mit Wasser, Gewürzen sowie Kräutern vermischt) oder einem leckeren Smoothie (im Bild zu sehen mit Wasser vermischt und Stevia abgeschmeckt). Und vermeide damit nicht nur Food-Waste, sondern habe auch gleich noch eine weitere Mahlzeit mit integriertem Beauty-Bonus durch die vielen Vitamine.

 

Restenverwertung funktioniert nicht nur in der Küche, sondern auch im Bad, wie das Beispiel der neuen, mit Superfood aus zweiter Wahl formulierten Bath Blends von The Body Shop zeigt.

Restenverwertung funktioniert nicht nur in der Küche, sondern auch im Bad, wie das Beispiel der neuen, mit Superfood aus zweiter Wahl formulierten Bath Blends von The Body Shop zeigt.

 

Inspiriert vom Prinzip der Resteverwertung sind auch die vier neuen Badezusätze von The Body Shop, die Früchte und Gemüse zweiter Wahl sowie Fruchtreste enthalten, «um ein von gesunden Smoothies inspiriertes Bade-Erlebnis zu schaffen», wie es in den Unterlagen zu den Bath Blends heisst.

Ausserdem wird die Haut gemäss Hersteller dank den Zusätzen von Superfoods selbst bei ausgedehnten Bädern nicht ausgetrocknet, sondern im Gegenteil mit einer Extra-Portion an Feuchtigkeit versorgt.

«Wasserhahn aufdrehen, rund einen Viertel der Flasche in die Wanne giessen, alles gut umrühren, zurücklehnen – und entspannen» lautet entsprechend die offizielle Anleitung zu den Bath Blends (für je ca. 15 CHF), auf die wir nun gemeinsam einen Blick werfen.

 

Restenverwertung funktioniert nicht nur in der Küche, sondern auch im Bad, wie das Beispiel der neuen, mit Superfood aus zweiter Wahl formulierten Bath Blends von The Body Shop zeigt.

 

Mango Bath Blend

 

Die Mischung aus Passionsfrucht, Mangkernnöl sowie ein Extrakt aus Karotten zweiter Wahl im Mango Bath Blend sorgen gemäss den Beauty-Experten von The Body Shop für prickelnd-frische Momente im Bad.

 

Restenverwertung funktioniert nicht nur in der Küche, sondern auch im Bad, wie das Beispiel der neuen, mit Superfood aus zweiter Wahl formulierten Bath Blends von The Body Shop zeigt.

 

Pear Bath Blend

 

Für die fruchtige Süss im Pear Bath Blend (erhältlich ab 23. März) sorgen Birnen aus zweiter Wahl, die in Kombination mit Kiwi- und Grünkohl-Extrakt aus Resten sowohl die Haut als auch den Geruchssinn verwöhnen sollen.

 

Restenverwertung funktioniert nicht nur in der Küche, sondern auch im Bad, wie das Beispiel der neuen, mit Superfood aus zweiter Wahl formulierten Bath Blends von The Body Shop zeigt.

 

Banana Bath Blend

 

Im Lebensmittelgeschäft hätten die Bananen zweiter Wahl keine Chance mehr, aber als Wirkstoff im Banana Bath Blend sorgen sie zusammen mit Kokosnussöl sowie Avodacoöl bereits beim Schnuppern daran für ein herrlich entspannendes Gefühl.

 

Restenverwertung funktioniert nicht nur in der Küche, sondern auch im Bad, wie das Beispiel der neuen, mit Superfood aus zweiter Wahl formulierten Bath Blends von The Body Shop zeigt.

 

Berry Bath Blend

 

Extrakte von Heidelbeeren und Randen sowie sowie kaltgepresstem Erdbeersamenöl aus der Konfitürenherstellung bilden die Grundlage für den Berry Bath Blend, welcher im Mediendossier sehr hübsch beschrieben wird als «süsser Sommergruss in der Flasche».

 

Restenverwertung funktioniert nicht nur in der Küche, sondern auch im Bad, wie das Beispiel der neuen, mit Superfood aus zweiter Wahl formulierten Bath Blends von The Body Shop zeigt.

 

Ebenfalls von Michelle, übrigens kommt  auch der Tipp, die neuen Bath Blends als Duschgel zu verwenden, was mir bekennender Wannenmuffel natürlich sehr entgegen kommt – und vor allem: ein guter Grund ist für einen Selbsttest unter der Brause.

Jetzt grad.

Weil ich als pflichtbewusste Journalistin die Sache mit der Recherche sehr ernst nehme!

 

Sponsored: Dieser Blogpost wurde bezahlt und entstand in ganz wunderbarer Zusammenarbeit mit The Body Shop Schweiz.

 

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