Different Shades of Gray: Produktentwickler Stefan Fiedler (49) von Coty

 

«Keep calm and gray on.»

 

Herzlich willkommen zur letzten Ausgabe der Haar-Serie „different shades of grey“, in der ganz unterschiedliche Menschen über jenes Thema sprechen, das früher oder später jeden von uns betrifft: Graue Haare.

Den Abschluss macht Stefan Fiedler, der als Verantwortlicher für die wissenschaftliche Unternehmungskommunikation im Bereich Beauty bei Coty ganz genau weiss, warum grau gefärbtes beziehungsweise überfärbtes Haar besonders viel Pflege braucht – und uns hier entsprechende Tipps dazu verrät.

 

In der Beauty-Rubrik Different Shades of Gray erzählt Produkte-Entwickler Stefan, wie gefärbte Haare möglichst natürlich aussehen.

 

«Grundsätzlich finde ich, dass graue Haare sehr interessant und schön aussehen können.

Bei mir selbst beträgt der Grauanteil etwa 20 Prozent, die sehr regelmässig verteilt sind.

Mein Umfeld meint, mir stehe das gut und darum hatte ich bisher kein Verlangen gespürt, meine grauen Haare zu kaschieren.

Ob jemand sein ergrautes Haar färben lässt, es natürlich belässt oder sich sogar bewusst für eine graue Haarfarbe entscheidet, ist eine sehr persönliche Entscheidung. Eine wichtige Rolle dabei spielt vor allem der Charakter sowie die aktuelle Lebenssituation.

In jedem Fall würde ich zum Färben einen Experten beiziehen und entsprechend von DIY-Experimenten daheim abraten.

Der Grund: Ein Coiffeur betrachtet die Kundin oder den Kunden ganzheitlich und berücksichtigt neben den Haaren auch den Hautton und den persönlichen Stil. Mit seiner Expertise kann er dann die richtige Farbe für den jeweiligen Typ bestimmen und mit der richtigen Auftragetechnik sicherstellen, dass das gefärbte Haar möglichst natürlich erscheint.

Dazu muss man wissen, dass gerade der Granny-Trend – also das bewusste Graufärben der Haare – viel Know-How voraussetzt, über die letztlich nur eine Fachperson verfügt.

Ein Grau, das nicht auf den Hautton und den Typen der jeweilige Person abgestimmt ist, kann nämlich schnell zu unerwarteten Effekten führen und sie zum Beispiel älter aussehen lassen als erwünscht.

Zudem sollte die Haarfarbe vor der eigentlichen Graufärbung bereits sehr hell sein. Bei einer dunklen Naturhaarfarbe als Ausgangsfarbe muss das Haar darum zunächst aufgehellt werden, was ziemlich anspruchsvoll ist und einiges an Können sowie eine gewisse Erfahrung braucht, wenn das Ergebnis gut werden soll.

Um die Haare während dieses Vorgangs nicht mehr als nötig zu strapazieren, empfehle ich den neuen Salon-Service WellaPlex, den wir unlängst neu lanciert haben.

Es handelt sich dabei um ein Produkt, welches das Risiko von Haarschäden während des Blondierens oder Färbens verringert. Mit WellaPlex wird das Haar vor Haarbruch geschützt, indem es die Haarbindungen, die beim Färben oder Blondieren aufgebrochen werden, wieder neu aufbaut.

Auf diese Weise stärkt WellaPlex das Haar von innen heraus, so dass man den Haare die Strapazen einer chemischen Behandlung nicht ansieht.

Und genau das möchten wir ja letztlich alle – egal, ob wir grau, gefärbt oder grau gefärbt sind: Dass die Haare gesund und natürlich aussehen

 

Sponsored: Dieser Beitrag wurde bezahlt und entstand mit freundlicher Unterstützung von Wella.

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