Let’s talk: wie nutzt Du die Masken-Zeit?

Publiziert wurde der Artikel vor gut vier Jahren – was in der Beauty-Welt einer kleinen Ewigkeit gleichkommt und so viel heisst wie: «knapp nachdem die Dinosaurier ausgestorben sind» –, aber das Thema ist zeitlos:

«Womit beschäftigt Ihr Euch während der Einwirkungszeit einer Gesichtsmaske?» war 2015 der Titel einer Büro-internen Feldstudie beim kultigen Beauty-Blog Into the Gloss, die mir unlängst wieder in den Sinn kam, als der Postbote ein Päckchen von Greenlane mit verschiedenen Gesichtsmasken-Mustern zum Testen brachte. Und mich dazu inspirierte, Dich in diesem Blogpost zu Deinen Maskengewohnheiten zu befragen:

Was machst Du, wenn Du eine Beauty-Maske im Gesicht hast?

 

 

Um eines klar zu stellen: Ich frage das aus echtem Interesse, da mir ehrlich gesagt trotz mittlerweile über 15 Jahren als Beauty-Journalistin immer noch nicht wirklich klar ist, wie die Einwirkungszeit einer Gesichtsmaske optimal genutzt werden kann.

Aus eigener Erfahrung dringend abraten möchte ich aber von

  • «Mal eben ganz schnell» zum Briefkasten huschen (meine Nachbarn – Mehrzahl! –, denen ich auf dem Weg dorthin begegnet bin, sind glaub’s zum Teil immer noch leicht traumatisiert)
  • Avocaco-Cheescake, knackig-nussige Schönmacher, zuckerfreier Schoggikuchen oder sonst irgendwelche kulinarischen Köstlichkeiten für die nächste Netflix-Orgie produzieren (es sei denn, Du stehst auf Masken-Krümel im Essen)
  • Avocado-Cheescake, Energy-Balls oder sonst irgendwelche kulinarische Köstlichkeiten während einer Netflix-Orgie zu snacken (aus den gleichen Gründen wie oben)
  • Frisuren-Experimente machen (mindestens 80 Prozent aller Haare bleiben unter Garantie nach spätestens drei Sekunden irgendwo im Gesicht kleben!)
  • sozialen Interaktionen mit der Familie (das Risiko von unangebrachten Kommentaren ist schlicht zu hoch)

Mein aktueller Favorit ist darum aktuell die Treatment Mask von Vetia Floris aus puren Bio-Rohstoffen in bester Qualität, die dank einer schmelzend-geschmeidigen Textur ganz wunderbar einzieht und mein Gesicht über Nacht mit einer Extra-Portion an nährenden Anti-Aging-Wirkstoffen versorgt.

 

Let's talk: Wie lässt sich die Einwirkungszeit einer Gesichtsmaske besonders sinnvoll nutzen?

Let's talk: Wie lässt sich die Einwirkungszeit einer Gesichtsmaske besonders sinnvoll nutzen?

Let's talk: Wie lässt sich die Einwirkungszeit einer Gesichtsmaske besonders sinnvoll nutzen?

Oder anders gesagt:

Bei mir besteht das Masken-Bespassungsprogramm  seit einigen Wochen darin, dass ich die Einwirkungszeit schlicht verschlafe…

Andere Vorschläge und Tipps sind aber immer willkommen!

 

5 Kommentare bei „Let’s talk: wie nutzt Du die Masken-Zeit?“

  1. Sehr oft mache ich zuhause alleine Yoga*, was den Vorteil hat, dass die Maske durch die verstärkte Durchblutung besser wirkt (besonders toll: May Lindstrom, The Problem Solver; nach dem Yoga muss man sowieso unter die Dusche, dann kriegt man die Maske auch gleich gründlich weg).

    Alternative meditiere ich, zum Beispiel mit sheet mask auf dem Gesicht. Oder einfach lesen und Musik hören.

    * fantastische Yoga App: Down Dog 🙂

    1. Liebe Maja, das ist echt eine gute Idee mit dem Yoga! Danke auch für den Tipp mit der Yoga-App, die ich unbedingt testen muss. Liebe Grüsse, Katrin

  2. Am liebsten trage ich die Maske auf, bevor ich mich genüsslich in die Badewanne lege! Und wenn ich dann der Meinung bin, es ist fertig mit Maske, dann ist genug Wasser da, um alles gleich abzuwaschen… Für den Fall, dass die Zeit nicht für ausführliche Beauty-Rituale a la Badewanne reicht, kruschel ich irgendwie herum (nichts tun gehört nicht zu meinen Stärken) – lesen, im Internet surfen, telefonieren…
    LG Kathrin (gerade unmaskiert 😉

    1. Liebe Kathrin, haha, das Thema „Nichts tun gehört nicht zu meinen Stärken“ klingt sehr vertraut für mich… Lesen ist auch immer eine gute Idee. Liebe Grüsse, Katrin

  3. Liebe Katrin, oh nein, sollten wir da schon wieder etwas gemeinsam haben? 😉 LG Kathrin

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