Natürlich wäre eine personalisierte Startnummer mit unseren Namen darauf toll gewesen. Aber dafür hätten wir uns mindestens zwei Wochen vor dem Rennen anmelden müssen. Und damit zu einem Zeitpunkt, an dem weder der Liebste noch ich wussten, dass wir einen Halbmarathon absolvieren würden.

Gemeinsam.

Einfach so, aus einer Laune heraus.

Spontan entschieden am Vorabend des Anlasses.

Weil es sich richtig anfühlte, einfach mal loszulaufen.

Ohne Erwartungen an irgend etwas oder irgend jemanden. Am wenigstens an uns selbst, da es uns nicht um Resultate, sondern ausschliesslich um den Spass an der Sache ging.

Und, oh boy, den hatten wir!

Mehr, als wir uns träumen lassen hätten, denn irgendwie passte an diesem Tag alles. Vom Startschuss bis zum Einlauf ins Ziel, das wir nach einem Endspurt auf dem letzten Kilometer sogar nach weniger als zwei Stunden erreichten.

 

 

 

Rund drei Monate sind vergangen seit jenem Moment, in dem ich zum ersten Mal realisiert habe, wie gut es ist, einfach mal loszulaufen. Die berühmte Komfortzone zu verlassen, um etwas Neues zu probieren.

So, wie ich es mit diesem Blog nun mache. Weil ich mittlerweile weiss, dass ein solches Abenteuer mit den richtigen Menschen an der Seite das Potential zu einem riesigen Spässli hat.

Sei das beim Halbmarathon mit dem Liebsten. Oder eben jetzt hier auf Sonrisa mit Dir.

 
Schön, bist Du dabei!

 

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