In drei Schritten zum perfekten Cappuccino

Mir ist absolut klar, dass die naheliegende Lösung für das «ich will am Morgen einen perfekten Cappuccino* trinken, aber leider kriege ich das einfach nicht hin»-Problem darin besteht, auf dem Weg zur Arbeit in einem guten Kaffeehaus einzukehren.

*aka mein Lieblingsgetränk, das ausserdem – in Massen genossen – ein Schönmacher ist dank den darin enthaltenen Anti-Oxidantien!

Aber weil nur die wenigsten von uns über das für diese Strategie nötige Geld- und Zeitbudget verfügen, suchte ich nach einem anderen Lösungsansatz. Und fand ihn ausgerechnet: in einem guten Kaffeehaus.

Bei Mame an der Josefstrasse in Zürich, um genau zu sein, wo die beiden Schweizer Baristameister Emi und Mathieu seit 2016 unter dem Motto «The best coffee is the coffee you like» eine riesige Auswahl an köstlichen Kaffee-Varianten servieren.

 

Philips-Botschafterin und Star-Basista Emi zeigt am Beispiel der Philips Kaffeevollautomaten, wie man daheim einen perfekten Cappuccino zubereitet.

In den Räumlichkeiten von Mame, und jetzt wird es spannend, gibt es aber nicht nur unglaublich guten Kaffee, sondern man kann auch etwas lernen.  Womit ich auf das oben erwähnten Cappucino-Dilemma komme, das im Grunde gar keines ist. Sagt zumindest Superdarling und Philips-Botschafterin Emi, die mir vergangene Woche eine Art «Cappuccino-Lektion» gab – indem sie mir am Beispiel eines Kaffeevollautomaten aus der 5000-Serie von Philips ganz genau und Schritt für Schritt zeigte, wie wir in Zukunft auch daheim einen Cappuccino wie aus dem Kaffeehaus hinbekommen.

Darauf, finde ich, sollten wir einen trinken.

Einen Cappuccino natürlich, den wir nun unter der folgenden Anleitung von Kaffe-Profi und Superschnügger Emi gemeinsam zubereiten:

 

Philips-Botschafterin und Star-Basista Emi zeigt am Beispiel der Philips Kaffeevollautomaten, wie man daheim einen perfekten Cappuccino zubereitet.

Philips-Botschafterin und Star-Basista Emi zeigt am Beispiel der Philips Kaffeevollautomaten, wie man daheim einen perfekten Cappuccino zubereitet.

 

Schritt 1: Die Theorie

 

«Unsere Kundschaft vertraut darauf, dass der Kaffee bei uns immer gleich gut ist. Als Barista ist mir darum die Beständigkeit des Geschmacks wichtig.

Weil es sich bei Kaffee-Bohnen aber um ein Naturprodukt handelt, dessen Qualität gewissen Schwankungen unterworfen ist, braucht es aber immer wieder kleinere Anpassungen bei der Zubereitung.

Im Coffee-Shop machen wir das aufgrund unseres grossen Angebotes praktisch bei jeder neuen Tasse und entsprechend braucht es eine spezielle Gastro-Maschine, mit der wir grosse Mengen von Kaffee zubereiten können.

Für den Heimgebrauch hingegen reicht in der Regel ein guter Kaffeevollautomat wie jene aus der 5000-Serie von Philips, die mich aufgrund der folgenden Details überzeugen:

 

Wasserfilter

Das Leitungswasser in der Schweiz ist geschmacklich absolut grossartig und muss im Alltag nicht mehr speziell aufbereitet werden für einen guten Kaffee. Um aber die Maschine vor Verkalkung zu schützen, empfehle ich immer die Verwendung von gefiltertem Wasser – und finde darum der im Wassertank eingebaute patentierte AquaClean Filter bei den Kaffeevollautomaten aus der 5000-Serie von Philips ausgesprochen praktisch, weil damit das Entkalten für bis zu 5’000 Tassen* entfällt.

(*Gilt gemäss Hersteller bei 8-maligem Filtertausch, wobei der Wechsel-Intervall sowohl von der  Geränkewahl als auch der Anzahl Spül- und Reinigungsvorgängen abhängt.)

 

Mahlwerk

Viele wissen nicht, dass bereits 15 bis 20 Minuten nach dem Mahlen der Kaffeebohnen zwischen 70 und 80 Prozent des Aromas verloren geht. Mit anderen Worten: Guter Kaffee sollte immer frisch gemahlen werden.

Die Modelle der neuen Philips 5000 Serie enthalten ein Mahlwerk, bei dem sich der Mahlgrad in sechs Stufen passend zur verwendeten Kaffee-Sorte einstellen lässt. Dazu sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass der optimale Mahlgrad vor allem eine Frage des eigenen Geschmacks ist und man aus diesem Grund immer ein bisschen experimentieren sollte.

Grundsätzlich gilt: Je feiner die Mahlstufe, umso länger ist die Durchlaufzeit des Wassers und umso intensiver schmeckt der Kaffee.

 

Philips-Botschafterin und Star-Basista Emi zeigt am Beispiel der Philips Kaffeevollautomaten, wie man daheim einen perfekten Cappuccino zubereitet.

 

Verstellbare Füllmenge

Je nach Kaffeebohnen und Art der Kaffeezubereitung braucht es unterschiedliche Füllmengen.

Auf eine Cappuccino-Tasse von 180ml etwa braucht es einen frisch gebrühten Espresso – am besten aus eher dunkel gerösteten Bohnen – von 20ml bis 25ml.

Für einen Lungo wiederum (oder einen langen Espresso, wie man auch sagt) lässt man bei der gleichen Menge an frisch gemahlenem Kaffee im Verhältnis mehr Wasser durch den Siebträger, so dass sich am Schluss zwischen 40ml und 60ml in der Tasse befinden. Die längere Durchlaufzeit sowie die helleren Bohnen sorgen für einen weniger intensiven Geschmack als beim Espresso.

Dass sich das Kaffevolumen bei den Kaffeevollautomaten aus der 5000-Serie von Philips individuell einstellen lässt, ist ein Detail, das mir persönlich sehr wichtig ist.»

 

Schritt 2: Der Espresso

 

«Beginnen wir mit einem Kontrollblick auf das Mahlwerk, das auf die feinste Stufe eingestellt sein sollte.

Wenn das der Fall ist, geht es auf Knopfdruck los – mit Wasser, welches den Sprühkopf reinigt. Das passiert bei Kaffeevollautomaten wie der Name es vorweg nimmt ganz automatisch.

Wichtig ist einfach, dass man die Tasse mit dem Spülwasser ausleert oder, noch bersser, für den richtigen Espresso eine zweite Tasse verwendet und diese rechtzeitig unter den Sprühkopf stellt.»

 

Philips-Botschafterin und Star-Basista Emi zeigt am Beispiel der Philips Kaffeevollautomaten, wie man daheim einen perfekten Cappuccino zubereitet.

 

Schritt 3: Der Milchschaum

 

«Der perfekte Cappuccino zeichnet sich durch einen cremigen Milchschaum aus, der luftig und gleichzeitig geschmeidig ist.

Dafür braucht es frische Kuhmilch – idealerweise in Bioqualität – mit einem Fettanteil von über 3.5 Prozent, denn durch das tierische Fett bekommt der Schaum seine cremige Textur.

Als vegane Alternative für die Kuhmilch beim Cappuccino kommt bei uns die Hafermilch von Oatly für Baristas zum Einsatz, die wir direkt aus Schweden beziehen. Das ist zwar etwas aufwändig, aber die Mühen lohnen sich, denn diese Hafermilch-Sorte – und nur diese – lässt sich gut schäumen und sie unterstreicht den Geschmack des Kaffees auch ähnlich gut wie Kuhmilch.

 

Philips-Botschafterin und Star-Basista Emi zeigt am Beispiel der Philips Kaffeevollautomaten, wie man daheim einen perfekten Cappuccino zubereitet.

Philips-Botschafterin und Star-Basista Emi zeigt am Beispiel der Philips Kaffeevollautomaten, wie man daheim einen perfekten Cappuccino zubereitet.

Philips-Botschafterin und Star-Basista Emi zeigt am Beispiel der Philips Kaffeevollautomaten, wie man daheim einen perfekten Cappuccino zubereitet.

Philips-Botschafterin und Star-Basista Emi zeigt am Beispiel der Philips Kaffeevollautomaten, wie man daheim einen perfekten Cappuccino zubereitet.

 

Neben dem Fettgehalt spielt vor allem die Temperatur der Milch eine entscheidende Rolle, die zwischen 63 und 70 Grad betragen sollte. Ist die Milch nämlich zu heiss, schmeckt sie nicht mehr süss und wird trocken.

Wer auf Nummer sicher gehen will, überprüft die Temperatur mit einem Küchen-Thermometer. Eine andere, wesentlich unkompliziertere Variante ist der Hand-Test: Dafür halten wir ganz einfach das Kännchen mit der geschäumten Milch in der Hand. Knapp bevor es uns zu heiss wird, ist die richtige Temperatur erreicht.

 

Philips-Botschafterin und Star-Basista Emi zeigt am Beispiel der Philips Kaffeevollautomaten, wie man daheim einen perfekten Cappuccino zubereitet.

 

Zum Abschluss schwenken wir das Kännchen ganz leicht – das bringt Luft in den Schaum – bevor wir den Espresso mit der geschäumten Milch übergessen und dann: den Cappuccino ganz frisch geniessen!»

 

Philips-Botschafterin und Star-Basista Emi zeigt am Beispiel der Philips Kaffeevollautomaten, wie man daheim einen perfekten Cappuccino zubereitet.

Philips-Botschafterin und Star-Basista Emi zeigt am Beispiel der Philips Kaffeevollautomaten, wie man daheim einen perfekten Cappuccino zubereitet.

 

Sponsored: Dieser Beitrag wurde bezahlt und entstand mit freundlicher Unterstützung von Philips.

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