Beim Aufwärmen war ich noch total entspannt. Lächelte Instruktor Andreas gönnerhaft im Spiegel zu. Summte fröhlich mit zu den heissen Beats. Bis die Musik nicht nur lauter, sondern auch um einiges schneller wurde. Und mir plötzlich sehr warm wurde. Weil der Körper bei dieser Sportart um einiges mehr leisten muss, als ich erwartet habe.

Die Balance halten etwa, was bei diesem unstabilen Untergrund gar nicht so einfach ist. Vor allem, wenn man darauf spezielle Sprünge, Schritte oder Kraftübungen machen sollte, während die Arme und Beine infolge fehlender Koordination so wild herumschlackern wie bei diesen aufblasbaren Wackel-Figuren in Übergrösse. Oder ein Pudding in Leggins, der sämtliche Übungen erst begriffen hat, wenn alle anderen bereits bei der nächsten Choreo sind.

 

Bloggerin und sonrisa-Begründerin Katrin Roth testet die Trendsportart Fitness Trampolin und findet schnell heraus, dass das Hüpfen auf dem Trampolin zwar anstrengend ist, aber sehr glücklich und nebenbei auch schön macht –  ganz nach dem sonrisa-Motto «because happy girls are the prettiest».

Bloggerin und sonrisa-Begründerin Katrin Roth testet die Trendsportart Fitness Trampolin und findet schnell heraus, dass das Hüpfen auf dem Trampolin zwar anstrengend ist, aber sehr glücklich und nebenbei auch schön macht –  ganz nach dem sonrisa-Motto «because happy girls are the prettiest».

Bloggerin und sonrisa-Begründerin Katrin Roth testet die Trendsportart Fitness Trampolin und findet schnell heraus, dass das Hüpfen auf dem Trampolin zwar anstrengend ist, aber sehr glücklich und nebenbei auch schön macht –  ganz nach dem sonrisa-Motto «because happy girls are the prettiest».

Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass das gezielte Hüpfen auf dem Trampolin wirklich anstrengend ist: 400 Muskeln, so sagen Experten, werden bei dieser Sportart gleichzeitig trainiert, die gemäss diverser Studien dreimal so effektiv wie Joggen sein soll sowie die Muskeln stärkt und darum als ideales Workout für eine straffe Silhouette gilt.

Vor allem aber macht Fitness Trampolin: riesig Spass. Weil es anstrengend ist, ohne dieses fiese «ich kann nicht mehr und ihr geht mir alle so unfassbar fest auf die Nerven!»-Gefühl, wie ich es von anderen Fitness-Einheiten kenne.

Stattdessen fliegen die Glückshormone zusammen mit mir in die Luft und ich fühle mich beim mehr oder weniger kontrollierten Hüpfen trotz der gänzlichen Absenz von Eleganz irgendwann wieder so unbeschwert wie früher als Kind. Durchaus zu recht, da bei jedem Hopser auf dem Trampolin die Schwerkraft überwunden wird. Gleichzeitig, sagen Experten, sorgt die Gravitation beim Abbremsen für eine Stärkung der Muskeln – übrigens ohne die Gelenke zu belasten, was ein weiterer Vorteil dieses effektiven Ganzkörpertrainigs ist, von dem ich nach meiner ersten Probestunde total begeistert bin. Weil Fitness Trampolin sowohl glücklich als auch schön macht – und damit perfekt passt zum sonrisa-Motto «because happy girls are the prettiest».

 

Bloggerin und sonrisa-Begründerin Katrin Roth testet die Trendsportart Fitness Trampolin und findet schnell heraus, dass das Hüpfen auf dem Trampolin zwar anstrengend ist, aber sehr glücklich und nebenbei auch schön macht –  ganz nach dem sonrisa-Motto «because happy girls are the prettiest».

 

PS: Du möchtest Dich auch einmal auf einem Trampolin glücklich hüpfen? Am 18. Januar lädt die Migros Klubschule zum Gesundheitstag ein und gibt Dir damit die Chance, zum Nulltarif verschiedene Fitness-, Entspannungs- und Kochkurse zu testen. Am besten, Du meldest Dich heute noch an über die Website von Migros Klubschule und vielleicht hopsen wir schon bald Seite an Seite ins Glück…

 

Bloggerin und sonrisa-Begründerin Katrin Roth testet die Trendsportart Fitness Trampolin und findet schnell heraus, dass das Hüpfen auf dem Trampolin zwar anstrengend ist, aber sehr glücklich und nebenbei auch schön macht –  ganz nach dem sonrisa-Motto «because happy girls are the prettiest».

 

Alle Bilder in diesem Artikel hat lovely Jehona Abrashi gemacht für eine bezahlte Instagram-Kampagne mit Migros Klubschule. Dieser Blogpost entstand aber auf meine eigene Initiative hin und wurde nicht bezahlt.

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