Wunderschönen guten Tag und herzlich willkommen zu dieser neuen Beauty-Serie, in der Profis und andere Haar-Gurus ihre besten Tricks verraten. Und ja, ich weiss: der ganze Blog ist neu, aber es tönt so einfach besser und darum wäre ich dankbar, wir könnten das alles unter «Details, die nicht so wichtig sind» verbuchen, okay?

Danke!

Und jetzt übergebe ich das Wort an charming Murat Tokay vom gleichnamigen Salon in Zürich, wo ich im vergangenen Dezember auf Einladung von L’ Oréal Professionnel die neuen Smartbond-Produkte im Rahmen eines grossen Make-overs testen durfte* und bei dieser Gelegenheit den Meister nach seinen persönlichen Tipps befragte.

 

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«Die meisten meiner Kundinnen haben keine Lust haben, ihre Haare nach jedem Waschen aufwändig zu stylen. Ich verstehe das sehr gut und finde es entsprechend wichtig, dass ein Schnitt auch ohne viel Aufwand funktioniert.

Allerdings, und das ist vielen nicht bewusst, braucht es nicht viel Zeit für eine gute Frisur, denn im Grunde reicht es, wenn man die Haare in drei Sektionen aufteilt – vorne links, vorne rechts sowie hinten – und dann einzeln über die Rundbürste föhnt.

Wenn nämlich der Scheitel, der Hinterkopf und allenfalls die Fransen gut sitzen, braucht es kein weiteres Styling mehr. Damit das aber auch wirklich funktioniert, muss man die einzelnen Strähnen vom Ansatz bis ganz in die Spitzen mit dem Föhn bearbeiten. Ebenfalls sehr wichtig: Die Haare müssen dafür fast trocken sein.

Je nach Haarlänge dauert dieses Basic-Styling zwischen zehn und fünfzehn Minute. Das ist ein geringer Aufwand, aber es lohnt sich!»

 

*sprich: Katrin ist jetzt nicht mehr nur im Herzen, sondern auch auf dem Kopf ziemlich blond!

 

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