Er macht wach und dank der darin enthaltenen Antioxidantien auch noch schön.

Vor allem aber macht das weltweit beliebteste Getränk derart viele Menschen glücklich, dass es mit dem heutigen International Coffee Day einen eigenen Feiertag bekommen hat.

Zelebriert wird dieser Tag natürlich in erster Linie mit einer guten Tasse Kaffee. Und damit dieser auch wirklich perfekt schmeckt, habe ich Star-Barista, Mame-Coffeehouse-Miteigentümerin und durgol Markenbotschafterin Emi Fukahori nach ihren besten Tipps gefragt.

Zur Feier des Weltkaffee-Tages gibt es auf sonrisa Tipps vom Profi für den perfekten Kaffee.

Wenn schon, denn schon

«Mit gut 1’000 Aromastoffen ist Kaffee – mehr noch als Wein sogar! – eines der komplexesten Lebensmittel, dessen Qualität im Wesentlichen von zwei Faktoren abhängt: Dem eigentlichen Rohstoff und der Verarbeitung. Für optimale Resultate braucht es in beiden Fällen viel Expertise und auch der Aufwand dahinter ist viel grösser als die meisten wissen.

Allein aus Respekt vor allen in diesen Prozess involvierten Menschen und der Umwelt rate ich darum zum Kauf von hochwertigem Kaffee, auch wenn dieser ein wenig mehr kostet als das Billigprodukt beim Detailhändler. Kaffee ist ein Genussmittel und genauso sollte er auch konsumiert werden.

Mein Tipp:

Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn die Verpackung möglichst viele Informationen über die Herkunft und Verarbeitung des Kaffees enthält.»

Gut geschützt

«Die natürlichen Feinde von Kaffee sind Luft, Licht und Feuchtigkeit und entsprechend wichtig ist die entsprechend richtige Aufbewahrung an einem dunklen, trockenen Ort.

Mein Tipp:

Abhilfe schaffen so genannten Aromaschutzverpackungen, die nach jeder Anwendung sorgfältig verschlossen werden können. Auf eine Aufbewahrung im Kühl- oder Tiefkühlschrank sollte verzichtet werden. Falls doch, bitte die Verpackung zuerst Vakuumieren.»

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst

«Natürlich gibt es mittlerweile auch qualitativ einwandfreien Kaffee in Einzelportionen, aber für mich beginnt die Zubereitung des perfekten Kaffees immer mit dem Mahlen der Bohnen. Ob man dafür eine Kaffeemühle wie beim Räuber Hotzenplotz oder einen Vollautomaten mit integrierter Mühle verwendet, ist zweitrangig, so lange der Mahlgrad auf die entsprechende Kaffeesorte abgestimmt ist.

Mein Tipp:

Da der ideale Mahlgrad in erster Linie eine Frage des persönlichen Geschmacks ist, lohnt es sich, ein wenig zu experimentieren.»

Auf die Dosis kommt es an

«Espresso? Lungo? Latte Macchiato? Filterkaffee? Iced Moccha?

Das ultimative Geschmackserlebnis hängt nicht nur von der Art der Bohnen ab, sondern vor allem auch von der Füllmenge.

Mein Tipp:

Wer unsicher ist, lässt sich am besten im Fachgeschäft beraten oder besucht sogar einen Kaffee-Workshop.»

Wasserspiele und Maschinenpflege

«Grundsätzlich ist das Leitungswasser in der Schweiz vom Geschmack her absolut grossartig und kann ohne besondere Aufbereitung für Kaffee verwendet werden– sofern die Maschine frei ist von Kalkablagerungen.

Mein Tipp:

Die Kaffeemaschine regelmässig von Kalk und Kaffeerückständen wie Öle und Fette befreien. Denn nur in einer sauberen Maschine können sich Kaffeearomen vollends entfalten. Hierfür setze ich auf die Produkte der Schweizer Marke durgol. Der Spezial-Entkalker durgol swiss espresso sowie die durgol Reinigungstabletten sind für alle Kaffeemaschinen geeignet. Für eine langlebige und gut gepflegte Kaffeemaschine sollte man alle zwei Wochen reinigen und alle drei Monate einen Entkalkungskur vornehmen.»

Zur Feier des Weltkaffee-Tages gibt es auf sonrisa Tipps vom Profi für den perfekten Kaffee.
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Sponsored: Dieser Blogpost wurde bezahlt und entstand in wunderbarer Zusammenarbeit mit durgol. Die Bilder machte Anna Roth.

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