Am Anfang war es nur eine vage Idee: «Irgendwie träumte ich schon von einem leichten Öl als Gegenstück zur nahrhaften Sheabutter, die mich zur Gründung meines Brands inspirierte», sagt Shea Yeah-Begründerin Sandra Fischer über ihre Vision. «Mein innerer Nerd wollte unbedingt das Sortiment um ein Öl mit passendem Fett-Spektrum erweitern.»

Weil die Jungunternehmerin die Latte für dieses Projekt besonders hoch ansetzte, dauerte die Umsetzung grad mehrere Jahre. «Ich wollte sowohl die Herkunft als auch die Herstellung kennen und ausserdem sollte das Öl nach Möglichkeit aus einem Abfallprodukt gewonnen werden.»

Fündig wurde lovely Sandra schliesslich beim ältesten Weingut Europas, dem Schloss Salenegg in Maienfeld, von wo sie das Öl von Traubenkernen frisch ab Presse bezieht.

«Diese Kerne fallen als Nebenprodukt bei der Weinherstellung an. Sie werden vom ausgepressten Fruchtfleisch getrennt, getrocknet und zu einem Öl mit stark antioxidativer Wirkung gepresst.»

Nachhaltig schön? Das geht – zum Beispiel mit dem Traubenkernöl Hope von Shea Yeah.
  • das Verarbeiten von Nebenprodukten aus der Landwirtschaft zu Kosmetikrohstoffen besonders schonend ist für die Umwelt – Stichwort Upcycling und so weiter…
  • die hohe Konzentration an Wirkstoffen – für ein Liter Traubenkernöl werden 50 Kilo Kerne von zwei Tonnen (!) Trauben verarbeitet – eine sparsame Dosierung ermöglicht
  • das Produkt dank seinen vielen positiven Auswirkungen zur Gesichts-, Hals-, Dekolleté- sowie zur Halspflege genutzt werden kann

… und damit ein guter Beweis ist dafür, dass Nachhaltigkeit und Beauty perfekt zusammenpassen!

Nachhaltig schön? Das geht – zum Beispiel mit dem Traubenkernöl Hope von Shea Yeah.
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