Kannst Du es glauben, dass morgen schon der letzte Tag des ersten Monats im neuen Jahrzehnt ist? Krass! Und vor allem: Höchste Zeit für die Januar-Ausgabe der Rubrik «sonrisa Kultur-Tipps»* mit meinen aktuellen Empfehlungen zum Lesen, Hören und Schauen, die hoffentlich nicht nur bei mir, sondern auch bei Dir für einen steilen Anstieg der Stimmungskurve sorgen.

*falls Du noch mehr Empfehlungen brauchst, findest Du hier meine Tipps vom Oktober, November und Dezember.

In den lifestyle favorites von sonrisa im Januar 2020 gibt es je einen neuen Tipp zum Lesen, Schauen und Hören – natürlich wie immer mit Happy-Bonus.

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Lesen

Seit ihrem elften Lebensjahr führte Schauspielerin und Sängerin Jane Birkin Tagebuch in Form von Briefen an ihren Plüschaffen Munkey, dem sie all ihre Sorgen, Nöte und Freude anvertraute – und diese nun veröffentlicht hat in den «Jane Birkin Munkey Diaries»

«Ich habe mich für eine Art Autobiographie entschieden, mit Anekdoten, die mir beim Lesen der Tagebücher wieder eingefallen sind, auch mit Kommentaren, und ich erzählen von den Menschen, die mir sehr wichtig waren, ich habe sie bei der Lektüre vermisst. Daher haben wir eine Mischung aus den Tagebüchern damals und den heutigen Erinnerungen gemacht, die es so, glaube ich, noch nie gegeben hat», sagt Jane Birkin über ihre Aufzeichnungen, die zumindest für mich viele neue und dabei unglaublich berührende Seiten der Filmlegende zeigen.

Sehen

Schräg, ironisch und vor allem: extrem spannend fand ich den in Venedig erstmals gezeigten Film «Die Geldwäscherei» (im Original «The Laundromat») von Steven Soderbergh über Veröffentlichung der so genannten Panama Papers mit einer absolut grossartigen Besetzung.

Um nicht zu Spoilern, möchte ich gar nicht mehr dazu sagen. Und zeige Dir stattdessen den Trailer zum Kinovergnügen, das Du ganz gemütlich auf Netflix streamen kannst:

Hören

Im famosen Podcast «Soul Music» von BBC über den Song «Africa» von Toto hörte ich erstmals die Version des Ndlovu Youth Choir aus Südafrika. Und habe seither jedes Mal Gänsehaut, wenn deren Version von «Africa» auf meiner Playlist läuft.

Die Bilder zu dieser Serie machte einmal mehr die wunderbare Fotografin Jehona Abrashi.

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