Gar nicht so übel: Sechs Hausmittel gegen Reisekrankheit

Schöne Ferien! Auf sonrisa findest Du die besten Hausmittel gegen Reiseübelkeit.

 

Als Fremdwort klingt es irgendwie ganz interessant: Kinetose.

Das könnte der Name eines Fashion-Kollektivs auf Skandinavien sein, deren Mode so schaurig konzeptionell ist, dass man – mit dem nötigen Intellekt – die Kleidungsstücke im besten Fall verstehen, aber im echten Leben niemals tragen kann.

Kinetose könnte aber auch der Fachbegriff sein für eine neue, total innovative Ernährungslehre, mit der sich grad tout Hollywood in Bestform snackt – vielleicht sogar voll krass mit echten Kohlenhydraten?

Die Liste liesse sich beliebig fortsetzen, aber Dir ist mittlerweile sicher klar geworden, dass diese Beispiele frei erfunden sind.

Vielleicht wusstest Du sogar von Anfang an, dass das scheinbar spannenden Wort «Kinetose» der medizinische Begriff ist für die gute, alte Reisekrankheit, die auf netdoktor.de sehr treffend beschrieben wird als «ein weit verbreitetes und ungefährliches Phänomen, das allerdings für Betroffene eine starke Belastung bedeuten kann».

Dass es sich bei dieser Belastung nicht nur um eine Floskel handelt, habe ich – leider – selbst schon erlebt: Einerseits als Mutter, die ihrem Kind bis zur Einschulung bei jeder einzelnen Autofahrt (ja, auch nur bis zu den Grosseltern im nächsten Dorf) mindestens zwei grosse Plastiktüten sowie eine Packung Feuchttücher in die Hand drückte. Und anderseits als leidenschaftliche Viel-Reisende, die auf heftige Turbulenzen – im Flugzeug, auf dem Boot oder im Bus – mit zum Teil ebenso heftigen Turbulenzen im Magen reagiert.

Nicht immer.

Aber es kam vor.

Obwohl das gar nicht sein müsste.

Weil Kinetose zumindest teilweise vermeidbar ist, wie die folgenden Hausmittel gegen Reisekrankheit zeigen, die ich mit den Entwicklern von Health-iX – eine neue Linie von Nahrungsergänzungsmitteln in Form von Fruchtgummis, Kaubobons oder Lutschpastillen (erhältlich bei Migros) – zusammen getragen habe.

Für alle Weltenbummler, die sich ohne Wenn und Aber auf die nächste Reise freuen möchten.

 

 

Platzwahl

 

Als Auslöser für die Reisekrankheit vermuten die meisten Mediziner eine Reaktion des Körpers auf eine widersprüchliche Bewegungsmeldung der einzelnen Sinnesorgane.

Ein Beispiel: Beim Lesen im Auto etwa fixieren unsere Augen das Buch und senden dem Hirn die Nachricht «Stillstand», während der Körper aufgrund der Fahrzeugbewegungen das Signal «Bewegung» aussendet.

Im dümmsten Falle können diese unterschiedlichen Sinneseindrücke zu einer übermässigen Histaminausschüttung führen, welche die bekannten Symptome der Kinetose zur Folge haben wie Übelkeit, kalter Schweiss und so weiter.

Je weniger es also ruckelt, umso besser stehen die Chancen, dass Du ohne Beschwerden ans Ziel kommst und entsprechend sind jene Sitzplätze ideal, wo das Auf und Ab am schwächsten ist:

  • Auf dem Schiff, im Neigezug sowie im Flugzeug sind Plätze in der Mitte des Transportmittels ideal, denn dort sind die Bewegungen am wenigsten zu spüren.
  • Im Bus wiederum gilt es aus den gleichen Gründen die Plätze über der Achse zu vermeiden

 

Lesen verboten

 

Schnell ein Bild auf Instagram posten? Den Mail-Eingang kontrollieren? Zeitung lesen? Ein Sudoku lösen?

Kannst Du alles gerne machen – sobald Du wieder festen Boden unter den Füssen hast.

Unterwegs hingegen lässt Du lieber die Finger davon, weil sonst das Verwirrspiel zwischen Augen und Körper zu einem Unhappy End führen könnte.

 

Fixpunkt

 

Um den Körper nicht unnötig mit unterschiedlichen Informationen zu überfordern, hilft es ausserdem, wenn Du während der Fahrt nach vorne schaust und Dich auf einen ruhigen Punkt in der Ferne konzentrierst.

 

Bekömmlich

 

Mit leerem Magen zu reisen ist ebenso eine schlechte Idee wie ein heftiges Fondue zum Ferienauftakt, welches den Magen zu Höchstleistungen zwingt.

Ideal als Snack vor der Reise sind Lebensmittel irgendwo in der berühmten goldenen Mitte wie etwa Obst, Gemüsestängel, Salat, Zwieback, Toast sowie andere, leichte Snacks – und dazu: viel Wasser.

Alkohol auf der anderen Seite ist ein No-Go für Reisende mit einem schwachen Magen, wie ich Dir aus erster Hand bestätigen kann, ohne auf weitere Details einzugehen. Glaub es mir einfach und lass die Finger von den Gratis-Cüplis, okay?

 

Sweet dreams

 

Am schnellsten vergeht die Reise – im Schlaf.

Sofern Du also nicht selbst am Steuer sitzt (wo es übrigens kaum jemandem schlecht wird), spricht nichts gegen ein Nickerchen zum Zeitvertrieb, im Gegenteil: Wenn wir schlafen, ruht nämlich auch unser Gleichgewichtssinn und es kommt nicht zu den oben genannten Störungen.

 

 

Scharfe Knolle

 

Schon vor Jahrhunderten griffen Seefahrern bei einem flauen Gefühl im Magen zu klein geschnittenem Ingwer, dem eine ganze Reihe gesundheitsfördernder Eigenschaften nachgesagt werden.

Und bevor Du mich nun nasenrümpfend darauf hinweist, dass das Herumkauen auf der scharfen Knolle nicht so Dein Ding ist, lass mich Dir sagen: Es gibt Alternativen zu rohem Ingwer als Hausmittel gegen Reisekrankheit.

Von der Schweizer Firma F. Hunziker + Co AG zum Beispiel, die unter ihrem neuen Brand Health-iX eine Reihe funktioneller Nahrungsergänzungsmittel mit gesundheitsbezogenem Nutzen anbieten wie etwa die neuen Health-iX Ginger Pastillen (für ca. 3.50 CHF bei Migros erhältlich), die nach Aussagen des Herstellers dank Ingwer Extrakt auf natürliche Weise Abhilfe schaffen bei Reiseübelkeit. Und damit für eine angenehme Reise ohne Schwindel, Kopfschmerzen oder Turbulenzen im Bauch sorgen.

 

Schöne Ferien! Auf sonrisa findest Du die besten Hausmittel gegen Reiseübelkeit.

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Sponsored: Dieser Beitrag wurde bezahlt und entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Health-iX.

2 Kommentare bei „Gar nicht so übel: Sechs Hausmittel gegen Reisekrankheit“

  1. Danke für diesen Artikel. Auch wenn er gesponsert wurde, ist er interessant. Besonders der Anfang fand ich super geschrieben.

    1. Liebe Mimi, hab vielen Dank für Deinen netten Kommentar. Bei bezahlten Kooperationen geht es mir wie bei allen anderen Blogposts darum, einen Mehrwert für die Leserschaft zu schaffen – sei das in Form eines Wettbewerbs oder eben in Form von seriös recherchierten Beiträgen. Dass mir das Deiner Meinung mit diesem Text gelungen ist, freut mich riesig. Dass Du Dir ausserdem die Mühe gemacht hast, mir das alles zu schreiben, zeigt mir einmal mehr: Ich habe die beste Leserschaft der Welt! Danke und happy Evening! Liebe Grüsse, Katrin

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