#justsmile n° 19: The Hongkong Edition 2018

Als wir vor genau zwei Monaten nach einem langen Tag in Hongkong landeten, habe ich mit vielem gerechnet.

Aber nicht mit einer neuen Liebe, wie sie mich bereits auf der Fahrt nach Hong Kong Island überkam, das sofort zu einem neuen Happy Place wurde für mich.

Ohne, dass ich mit rationalen Argumenten oder schlauen Worten begründen könnte, was die Faszination dieser Stadt ausmacht, in der ich mich trotz der extrem exotischen Umgebung auf eine unerklärliche Art sofort daheim fühlte.

Was ich aber kann – und auch unbedingt möchte: mein Glück mit Dir zu teilen.

Hier auf sonrisa.ch mit einer neuen Ausgabe von #justsmile, in der Du eine Sammlung unserer besten Feel-Good-Momente aus Hongkong findest, die hoffentlich auch Dich in irgendeiner Form freuen oder sogar inspirieren.

 

The little Hongkon-Guide: sonrisa war zum ersten Mal in der faszinierenden Metropole und hat Dir viele Tipps mitgebracht.

The little Hongkon-Guide: sonrisa war zum ersten Mal in der faszinierenden Metropole und hat Dir viele Tipps mitgebracht.

 

Sightseeing

 

Victoria Peak

 

Mit rund sieben Millionen (!) Besuchern pro Jahr gehört der Victoria Peak ohne Frage zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Patriotische Eidgenossen legen die Anfahrt auf den über 550 Meter hohen Berg ganz bequem im so genannten Peak Tram zurück, das in der Schweiz erbaut und 1888 in Betrieb genommen wurde.

Um einiges anstrengender, aber auch ungleich spannender ist der Aufstieg zu Fuss, wo einen der Panoramablick für sämtliche Strapazen entschädigt. Selbst wenn man unterwegs einen Umweg machen muss, weil ein mies gelauntes Wildschwein den Weg versperrt, wie das bei unserer ersten Wanderung auf den Peak der Fall war.

 

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Mein Tipp:

Wer ganz hoch hinauf will, sollte unbedingt noch den Zusatzschlenker zum Peak Garden machen, der heute ein wunderbarer öffentlicher Park ist, in dem man «very grammable» Bilder machen könnte (sofern man passend angezogen wäre).

 

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Und grad nochmals ein Tipp:

Besonders schön ist ein Spaziergang entlang der 1913 und 1914 erbaute Lugard Road, auf der man fabelhafte Ausblicke in jede Richtung geniessen kann.

Ganz wichtig: genügend Zeit zum Fotografieren einrechnen!

 

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Bowen Road

 

Wer als Läufer nicht gerade für einen Extremsport-Anlass trainiert, hat in Hongkong wegen der bergigen Landschaft das Nachsehen.

Die berühmte Ausnahme von der Regel bietet die autofreie Bowen Road, die mich nicht nur wegen den tollen Ausblicken auf das Häusermeer rundherum, sondern vor allem auch wegen der Dschungel-artigen Natur (inklusive Wasserfall!) begeistert hat.

 

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Mein Tipp:

Oberhalb der Bowen Road befindet sich ein rund neun Meter hoher Felsen, der wegen seiner ziemlich eindeutigen Form «Lover’s Rock» genannt wird und darum nicht nur ein beliebter Pilgerort für Frauen auf Partnersuche, sondern auch ein sehr beliebtes Fotomotiv bei Touristen ist.

 

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Ding Ding Tram

 

Vermutlich liegt es an meiner Herkunft – ich wuchs in der Provinz auf –, dass für mich in jeder grossen Stadt der Moment kommt, in dem mir alles zu viel wird: Zu viele Menschen, zu viel Lärm, zu viel Hektik, zu viel Tempo.

Eine Fahrt in der gemächlich vor sich hinruckelnden Doppeldecker-Strassenbahn von Hongkong – von den Einheimischen liebevoll Deng Deng oder Ding Ding genannt – sorgte bei mir jeweils für sofortige Entschleunigung, wie man heute so schön sagt.

 

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Mein Tipp:

Besonders gut stehen die Chancen auf einen der beliebten Plätze im Oberdeck, wenn man an einer der Endhaltestellen entweder ganz im Osten oder im Westen einsteigt. Und dann heisst es: Entspannen, durchatmen, staunen, geniessen.

 

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Dumplings

 

Essen hat in Hongkong einen sehr hohen Stellenwert, wie ich schnell und vor allem: mit grossem Entzücken feststellte. (Früchte! Smoothies! Bäckereien! Und so weiter…)

 

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Besonders beliebt und überall erhältlich sind Dim Sum, was übersetzt «das Herz berühren» heisst und jedes kleine Gericht bedeutet, das gegart oder fritiert wird.

Der Kernbereich dieser Dim Sum wiederum bilden mit Fleisch, Meeresfrüchten oder Gemüse gefüllte Teigtaschen, denen ich hier einen eigenen Abschnitt widme, weil es sich dabei um die kulinarischen Favoriten des Liebsten handelt: den Dumplings.

 

Tim Ho Wan

 

Man sitzt dicht gedrängt im Schein von fiesem Neonlicht auf billigen Plastikstühlen und versteht kaum sein eigenes Wort wegen des hohen Geräuschpegels durch die anderen Gäste.

Dass trotz des nur mässig gemütlichen Ambientes – vergleichbar mit dem Charme einer italienischen Autobahn-Gaststätte aus den 70er-Jahren – vor allem zur Mittagszeit jeden Tag bis zu drei Dutzend Menschen auf einen Platz in diesem Dim-Sum-Lokal warten (Reservationen sind nicht möglich), liegt am absolut köstlichen, mit einem Michelin-Stern prämierten und gleichzeitig fast schon erschütternd günstigen Essen, das «Tim Ho Wan» den Ruf als «billigstes Feinschmeckerrestaurant der Welt» eingebracht hat.

 

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Mein Tipp:

Bei der – unterirdischen – Filiale von Tim Ho Wan in der Airport Express Station hält sich die Wartezeit in Grenzen.

 

Yum Cha

 

Die Empfehlung für die im wahrsten Sinne des Wortes süssesten Dumplings von Hongkong kam von Bloggerkollegin und Hongkong-Kennerin Anuoushe, der ich an dieser Stelle recht herzlich danken möchte dafür, dass sie uns zu Yum Cha schickte.

 

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Mein Tipp:

Genügend Hunger mitbringen, denn vor allem die Dumplings mit den Gesichtern sind alle – höhö, Achtung, Schenkelklopfer! – zum Fressen.

 

Saam Hui Yaat

 

Alles fing an mit einer Reportage über Dumplings im Magazin der Süddeutschen Zeitung, die mir aus linguistischer Sicht so gut gefiel, dass ich dem Liebsten die besten Passagen daraus vorlas (also eigentlich der ganze Text des unfassbar begabten Jakob Schrenk).

Der Liebste wiederum war vor allem vom Inhalt fasziniert und nahm den Artikel zum Anlass, um während unseres Besuchs in Hongkong so viel wie möglich der darin empfohlenen Restaurants abzuklappern.

Am besten gefiel es ihm bei Saam Hui Yaat (Three Minus one), wo er nach eigenen Aussagen die «besten Dumplings der Welt» genoss, während ich vor allem von der sehr authentischen Atmosphäre – wir waren die einzigen Westler – unglaublich fasziniert war.

 

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Mein Tipp:

Falls Du kein Fan bist des typischen chinesischen Tees, der zum Essen serviert wird und Du darum eine Cola Light bestellen möchtest: Lass es aus!

Da hilft Dir nämlich selbst eine massive Charme-Offensive beim Chef nicht weiter, wie ich schnell bemerkt habe…

 

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Drinks

 

The cupping room

Genau zwei Minuten brauchten wir von unserer Airbnb-Wohnung in Sheung Wan (mehr dazu weiter unten) zur nächsten Filiale von The Cupping Room, wo nicht nur hervorragenden Kaffee aus der eigenen Rösterei, sondern auch tolle Bowls und Salate auf der Karte stehen.

 

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Mein Tipp:

Für das ultimative «ahh, es war so schön in Hongkong»-Gefühl kann man sich in The Cupping Room mit feinen Kaffee-Bohnen eindecken – und bei Bedarf über den Onlineshop nachbestellen.

 

M Bar im Hotel Mandarin Oriental

 

Bei der Eröffnung sei das Hotel Mandarin Oriental mit 27 Stockwerken  das höchste Gebäude in Hongkong gewesen, habe ich auf travelbook gelesen. Dorst stand auch, dass es sich beim legendären Luxus-Hotel auch um daserste Gasthaus in Asien mit Badewannen in jedem Zimmer handelte, was zum Teil auf blankes Unverständnis gestossen sei.

Heute gilt das Traditionshaus als beliebte Unterkunft von Stars wie Helen Mirren, Bryan Ferry, Vanessa Mae oder Jerry Hall, um hier nur ein paar der vielen prominenten Stammgäste zu nennen.

Aber auch wenn man nicht über das Budget eines VIP verfügt und sich darum keines der – richtig, richtig teuren – Zimmer leisten kann, lohnt sich ein Besuch im legendären Edel-Hotel mitten im Stadtteil Central.

Bei Nachtschwärmern zu recht sehr populär ist die M Bar auf der 25. Etage, wo wir uns mit unserem guten Freund und Nachbarn Peter auf einen Drink trafen und dazu den Blick auf das Gewusel der Grossstadt und den Hafen genossen.

 

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Mein Tipp:

Lieber frühzeitig kommen, da keine Reservationen möglich sind.

 

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Hafenrundfahrt

 

Obwohl sowohl ein Autotunnel als auch die U-Bahn eine Verbindung zwischen Hong Kong Island und Kowloon schaffen, sind die Fähren immer noch ausgesprochen beliebte Verkehrsmittel: Bei den Einheimischen wegen des günstigen Preises und bei den Touristen wegen der grossartigen Aussicht auf die Skyline, die zu jeder Tages- und Nachtzeit absolut faszinierend ist.

Der wichtigste Anbieter ist ganz klar die Star Ferry, deren Flotte rund 70’000 Passagiere befördert – pro Tag, was auf’s Jahr gerechnet 26 Millionen (!) Menschen macht, wobei sich diese dank des straffen Stundenplans sehr gut verteilen.

 

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Mein Tipp:

Sehr beschaulich ist eine Fahrt mit der Coral Sea Ferry, die aufgrund der etwas abgelegenen Lage der Anlegestation viel weniger intensiv frequentiert wird und entsprechend nicht ansatzweise so überlaufen ist wie die Schiffe der Star Ferry.

 

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Shopping

 

IFC Mall

Zuerst war ich ein wenig traurig, dass wir es erst knapp vor Ladenschluss in den luxuriösen Konsum-Tempel schafften, wo die Zeit gerade noch für eine eilige Shopping-Runde im von lovely Bloggerin Julia (beautyjagd.de ist ein Must-Read für alle Fans von Naturkosmetik!) empfohlenen Organic-Beauty-Mekka Beyorg reichte.

Rückwirkend betrachtet aber erwies sich unser angeblich mieses Timing als Glücksfall, der mich vor Spontankäufen in den tollen Geschäften (von John Masters Organics etwa) und damit vermutlich auch vor dem totalen Ruin bewahrte.

 

Mein Tipp:

Ein grosser Teil der Dachterrasse der IFC Mall ist öffentlich zugänglich. Am besten deckt man sich in einem der Feinschmeckerläden mit einer Kleinigkeit zum Essen ein und geniesst anschliessend von einer der vielen Bänken die famose Aussicht.

 

Sheung Wan

 

Knapp 20 Gehminuten vom Finanzzentrum Hongkongs entfernt liegt der Stadtteil Sheung Wan, in dem sich unsere kleine, aber total knufflige Airbnb-Wohnung befand, die sich für uns als perfekter Ausgangspunkt für viele und ausgedehnte Entdeckungs- und Einkaufstouren mit extrem hohem Glücksfaktor erwies.

Vor allem die unglaubliche Energie vor Ort machen für mich die Anziehungskraft dieses Quartiers aus, wo Tradition und Moderne zu einem eigenen, sehr bunten Kosmos verschmelzen, der sich kaum in Worte fassen lässt.

Am besten, finde ich, lässt man sich ohne festen Plan einfach treiben: Der Hollywood Road entlang etwa mit den vielen Souvenir- und Antiquitätenläden, wo neben den Mitbringseln für die Liebsten daheim auch ein Fingerring mit einem Buddha aus Jade in meiner Einkaufs-Tasche landete, der mich seither jeden Tag erinnert an diese Stadt, in die ich mich vom ersten Moment an heftig verliebte.

 

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Mein Tipp:

Der taostische Man Mo Temple gehört zu den ältesten Tempeln von Hongkong und ist ein wunderbarer Ort, wenn man dem Universum danken möchte für unvergessliche Tage mit dem Liebsten an einem neuen Happy Places.

 

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2 Kommentare bei „#justsmile n° 19: The Hongkong Edition 2018“

  1. Viktor Roth-Mangold sagt: Antworten

    Sehr tolle Reportage. Man kann so richtig de Stadt erleben, und geniessen. Bitte wenn Du wieder einmal so schöne Erlebnisse hast, teile sie uns auf diesem Wege mit. Vielen Dank.
    Viktor
    ¨

    1. Lieber Viktor, ich freue mich unbeschreiblich, dass Du uns über den Blog auf unseren Reisen begleiten kannst! Der nächste Bericht folgt schon bald… Liebe Grüsse, Katrin

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