Glücksmomente in Kalifornien

Felix ist gemäss Wörterbuch der lateinische Begriff für «glücklich», «beglückt», «vom Glück begünstigt» oder «glückselig».

Und genau so fühlte ich mich während unseren Ferien in den USA, von wo wir vor einer guten Woche zurück gekehrt sind: Voll im Glück, weil wir einmal mehr so viel Schönes erlebt haben auf unserer Reise,

in deren Verlauf wir

– den ersten Morgenlauf bei strahlendem Sonnenschein dem Meer entlang von Venice nach Santa Monica machen konnten

 

sonrisa war unterwegs in den USA: Ein Reisebericht mit vielen Bildern aus Kalifornien und ein paar Tipps.

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– im putzigen Bergdörfchen Idyllwild nach einer (durch den Jetlag bedingten sehr kurzen) Nacht im Honeymoon-Chalet des Motels Hicksville Pines bereits um halb sieben in der Frühe einen köstlichen Kaffee serviert bekamen, der uns sowohl die Kälte als auch die Müdigkeit aus den Knochen vertrieb

 

sonrisa war unterwegs in den USA: Ein Reisebericht mit vielen Bildern aus Kalifornien und ein paar Tipps.

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– den Nationalpark Joshua Tree während zwei Tagen erkundeten: einmal im normalen Tempo als Spaziergänger und einmal etwas schneller, was uns zum Teil sehr verständnislose Blicke einbrachte von anderen Besuchern («crazy tourists!»)

 

sonrisa war unterwegs in den USA: Ein Reisebericht mit vielen Bildern aus Kalifornien und ein paar Tipps.

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– nach dem Ausflug im Park trotz früher Stunde (konkret: um 17.30) nur mit viel Glück einen Platz im knallvollen Restaurant La Copine bei Yucca Valley ergatterten, wo wir ein köstliches Essen genossen

– mit riesigen Augen in Riverside einen ganzen Abend damit verbrachten, schwitzenden Männern sowie Frauen beim Schein-Kämpfen im Westling-Ring zuzuschauen

 

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– die drei Tage in Palm Springs entgegen unserem Vorhaben nur kurz Liegestuhl am Pool verbrachten und stattdessen die nähere und weitere Umgebung erkundigten, so dass ich Dir schon bald in einem separaten Blogpost meine liebsten Tipps aus der Wüstenstadt verraten kann

 

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– aus dem Staunen nicht herauskamen, als uns der nette Kellner vom Restaurant Cheeky’s in Palm Springs erklärte, wieso zum Kaffee aus Prinzip keine Löffel, sondern kleine Wegwerf-Holzstäbchen gereicht werden («das ist unser Beitrag, um Wasser zu sparen»). Logisch und vor allem: nachhaltig geht anders, zumal man ja auch einfach auf die Untertassen hätte verzichten können.

Aber hey, mein Salat schmeckte würkli gut!

 

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– ebenfalls in Palm Springs nicht nur das ganze Team des Supermarkts Vons, sondern auch die Polizei sowie unsere Finanzberater in der Schweiz aufscheuchten, weil angeblich das Portemonnaie des Liebsten geklaut wurde, das allerdings am nächsten Tag in einer Ritze neben dem Autositz wieder auftauchte (*hüstel*) – mit allen Karten darin, die mittlerweile aber gesperrt waren…

– einen Tag vor meinem Geburtstag das Kind am Flughafen von LAX in die Arme schliessen durften, mit dem wir für die folgenden zehn Tage ein entzückendes Apartment in Silverlake bezogen

 

sonrisa war unterwegs in den USA: Ein Reisebericht mit vielen Bildern aus Kalifornien und ein paar Tipps.

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– meinen Geburtstag zuerst im American Electric Tattoo Studio feierten – das beste aller Kinder schenkte mir und sich ein Mutter-Tochter-Tattoo, danke mein Püppchen! –, und es uns später am Abend im Restaurant Ivy so richtig gut gehen liessen, bevor wir in in unser temporäres Deheim zu meinem neuen Unicorn-Ballon zurück kehrten

 

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– mit diversen Shopping-Trips zu Wholefoods, Barnes & Nobles, Target sowie dem meinem persönlichen Beauty-Mekka aka The Detox Market die amerikanische Wirtschaft ankurbelten

 

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– nach dem Barrée Training im Studio Barmethod plötzlich Muskeln spürten, von denen zumindest ich keine Ahnung hatte, dass sie überhaupt existieren

– mitten am Tag ein Konzert der LA Phil in der berühmten Walt Disney Hall besuchten

 

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– von lieben Freunden zum Grillplausch inklusive vorgängigem Planschen im Hot Tub eingeladen wurden (danke, liebste Nicola und Fabian!)

– Placido Domingo als Nabucco in der Oper von Los Angeles live erlebten (und in meinem Fall mal wieder viele Tränen vergossen, weil alles so schön war)

 

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– während der Jogging-Runde um das Hollywood Reservoir zu meiner grössten Erleichterung nicht wie auf diversen Schildern angekündet irgendwelche Schlangen sahen, sondern nur eine Rehmutter mit ihrem Kind

 

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– irgendwo beim Griffith Observatorium eine weitere Kreditkarte verloren, die leider nicht mehr hervorkam (yup, das war dann ich!)

 

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– im legendären Restaurant Musso & Frank den Stammplatz von Charles Bukowski zugewiesen bekamen («er mochte es schön nahe an der Bar und mit Blick auf das ganze Lokal») und danach die besten Onion Rings ever genossen

– Los Angeles mit charming Tour-Guide Taylor von Bikes and Hikes während eines ganzen Tages vom Velosattel aus erkundeten und dabei spannende Geschichten erfuhren (eine davon erzähle ich Dir in einem separaten Blogpost)

 

sonrisa war unterwegs in den USA: Ein Reisebericht mit vielen Bildern aus Kalifornien und ein paar Tipps.

 

– bei verschiedenen Vintage-Geschäften unsere Garderobe aufstockten, übrigens zu unserer vollen Zufriedenheit, auch wenn ich auf diesem Bild in meinem neuen Secondhand-Kleid von Crossroads Trading etwas zerknautscht aussehe, weil die Sonne blendete…

 

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– in grosser Runde im absolut famosen Restaurant La Pergoletta (grossartiges Essen, tolle Bedieung, extrem faire Preise, authentisches Ambiente und: zur Zeit noch ein echter Geheimtipp!) auf die Freundschaft anstiessen – mit Rotwein aus dem Teekrug, weil das Trinken von Alkohol auf öffentlichem Grund nicht erlaubt ist

– per E-Bike in Rekordzeit zum Hollywood-Sign flitzten, von wo aus wir eine sagenhafte Aussicht hatten auf jene Stadt, in der sich unter anderem das im Titelbild gezeigte Felix-Schild befindet, das für mich das perfekte Symbol ist für wunderbare Ferien.

 

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3 Replies to “Glücksmomente in Kalifornien”

  1. TolleReise! Und das Kleid steht dir super, hat was von Carine Roitfeld
    S

  2. Ahhhh, so schön! Ich mags euch von Herzen gönnen, dass ihr nomal an die Wärme durften – und dann noch so chic! Lööööv!

    1. … Danke, Bella. Wir hatten es wirklich toll. Und heiss bei über 30 Grad… Löv, K.

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