Sauber, aber falsch: Das sind die sieben grössten Reinigungsfehler, von Fachleuten erklärt
Meist passiert es rund um die Blütezeit der Magnolien (die ja mittlerweile niemand mehr verpassen kann dank Social Media): Plötzlich haben scheinbar alle erwachsenen Menschen in meinem Umfeld gleichzeitig beschlossen, ihr Leben zu sortieren. In jeder Hinsicht und überall für Ordnung zu sorgen. Mit Eimer, Schrubber, Lappen und was es sonst noch alles braucht, um voller Hingabe die Fenster zu putzen, Schränke auszumisten sowie Duschköpfe zu entkalken, als gäbe es kein Morgen.
Frühlingsputz nennt sich dieses Phänomen, das ich seit Jahren mit milder Verwunderung beobachte und gerne mit eiserner Konsequenz ignoriere. Oder zumindest auf später terminiere.
Meistens bis in den Herbst.
Manchmal auch darüber hinaus.
Weil ich der Meinung bin, dass eine regelmässige Grundreinigung viel wichtiger ist als ein gelegentlicher Putzmarathon, wobei das für mich übrigens auch für die Hautpflege gilt, wo mit der Reinigung die Grundlage geschaffen wird für eine gesunde Haut.
Sofern man es richtig macht. Wobei das oft leichter gesagt ist als getan, wie die Hautpflege-Profis von farfalla betonen, die mir exklusiv für sonrisa erklärt haben, welches die häufigsten Fehler bei der Hautreinigung sind und wie sich diese ganz einfach vermeiden lassen.
*Titelbild mit KI erstellt via canva.com.
Fehler 1: Gesichtsreinigung beginnt bei den Händen
Eigentlich – Achtung, Wortspiel – liegt es auf der Hand: Die Reinigung des Gesichts beginnt mit sauberen Händen, weil sonst der Dreck und die Bakterien auf den Fingern eine Etage weiter oben landen. Gründliches Händewaschen ist also der erste Schritt zu einem sauberen Gesicht.
Fehler 2: Ein Hygiene-Hack, den viele unterschätzen
Die gleiche Regel gilt auch für sämtliche Utensilien zur Gesichtsreinigung: Damit sich Handtücher, Schwämme, Reinigungsbürsten und Waschlappen nicht in fiese Varianten einer Petrischale verwandeln, müssen sie regelmässig gewaschen und innert vernünftige Abstände auch ersetzt werden.
Fehler 3: Zu aggressive Gesichtsreinigung schadet der Haut
Gerade beim Thema «Sauberkeit» haben viele von uns – yours truly gehört auch dazu – das Gefühl, dass eine Reinigung nur dann wirkt, wenn sie sich auch zumindest ein bisschen nach Disziplin anfühlt. Mit viel Einsatz und noch mehr Produkten.
In der Realität reagiert die Haut auf übertriebene Gründlichkeit aber in etwa so begeistert wie man selbst auf einen aus Versehen auf fünf Uhr früh gestellten Wecker am Sonntagmorgen.
«Zu starke Tenside oder ein übermotiviertes Waschritual greifen die Hautbarriere an», bestätigen die Profis von farfalla. Das Ergebnis sei darum selten ein strahlender Teint, sondern eher das Gegenteil. «Je nach Hauttyp führt das zu Spannungsgefühlen, Trockenheit und im Zweifel sogar zu genau denUnreinheiten, die man eigentlich vermeiden wollte.»
Ein sanftes Produkt wie der seidige Reinigungsschaum von farfalla (für ca. 20 CHF) reicht nach Aussagen der Fachleute in den meisten Fällen vollkommen aus. «Er entfernt mit Hilfe von milden Tensiden alle Rückstände, die wegsollen, ohne dabei alles mitzunehmen, was die Haut eigentlich noch ganz gut gebrauchen könnte.»

Fehler 4: Trockene Haut durch heisses Wasser ist kein Mythos
Vermutlich liegt es an meiner Vorliebe für warme Kompressen, dass ich heisses Wasser automatisch mit Wellness verbinde. Es fühlt sich nach Spa an, nach Pflege, nach Selfcare, um an dieser Stelle wieder einmal diesen sehr populären Begriff aus der Kiste zu holen. Für die Haut ist heisses Wasser allerdings keine Wohltat, sondern oft der Auslöser für Diva-Allüren.
Oder, um es positiv zu formulieren: Lauwarmes Wasser ist zwar die deutlich unspektakulärere, aber wirksamere Wahl.
Fehler 5: Warum Toner und Gesichtswasser in keiner Skincare-Routine fehlen sollten
Toner haben ein Imageproblem. Sie wirken ähnlich bieder wie ein normaler Kaffee Crème auf einem Menü voller abenteuerlicher Coffee-Drink-Varianten und werden darum gerne ausgelassen. Vielleicht auch, weil sie keine sofort sichtbaren Resultate liefern.
Dabei sind Gesichtswasser und Toner genau der Schritt, der eine Reinigung abschliesst und gleichzeitig den Übergang zur Pflege schafft, heisst es dazu von farfalla. «Ein guter Toner entfernt letzte Rückstände von Seife, aber auch Schmutz, gleicht den pH-Wert aus und sorgt dafür, dass die anschliessend aufgetragene Pflege nicht nur auf der Haut liegen bleibt, sondern wirklich etwas bewirkt.»
Das Gesichtstonic Grapefruit von farfalla (für ca. 20 CHF) sorgt dank natürlicher ätherischer Öle aus Grapefruit zusätzlich für einen angenehmen Frischemoment im Gesicht, ohne dabei die Haut aus dem Gleichgewicht zu bringen. Sprich: Es macht genau das, was man sich insgeheim vom heissen Wasser erhofft hat, nur ohne Kollateralschäden.

Fehler 6: Peeling kann die Hautbarriere zerstören
Noch komplizierter ist die Sache mit den Peelings. Entweder sie werden komplett ignoriert oder mit dermassen viel Einsatz eingesetzt, als müsste man den Balkon nach einem langen Winter mit einem Hochdruckreiniger von allen Überresten der vergangenen sechs Monate befreien (yap, der Vergleich ist sehr bewusst gewählt).
Dazwischen gibt es erstaunlich wenig. Leider, sagen die Expert:innen von farfalla und weisen darauf hin, dass zu häufige oder zu aggressive Peelings den Verteidigungsmodus der Haut auslösen können. «Rötungen und Irritationen sind dann die logische Konsequenz.»
Ein sanftes Peeling wie das Grapefruit Peeling von farfalla (für ca. 40 CHF) hingegen arbeitet mit feinen Partikeln aus Reis und Bambus und entfernt abgestorbene Hautschüppchen, ohne die Haut zu überfordern. Da es frei ist von Mikroplastik, profitiert davon neben der Haut auch die Umwelt.
Der Pro-Tipp von farfalla: «Ein bis zwei Mal pro Woche reicht vollkommen aus. Alles darüber ist weniger Engagement als vielmehr ein Missverständnis.»

Fehler 7: Skincare No-go beim Abschminken und Reinigen
Abends einmal kurz mit Wasser durchs Gesicht und fertig klingt verlockend, vor allem an Tagen, an denen man eigentlich nur noch ins Bett möchte und jede zusätzliche Minute als Zumutung empfindet.
Da Reste von Make-up, Sonnenschutz und Schmutzpartikeln fast so hartnäckig sind wie Kaugummi am Schuh, handelt es sich dabei um eine klassische Verzögerungstaktik: Wer hier abkürzt, trägt die Konsequenzen spätestens am nächsten Morgen im Gesicht.
«Eine gründliche, aber sanfte Reinigung ist eine Investition, die sich wirklich lohnt», sagen die Profis von farfalla, die mir frei nach dem Motto «manchmal sagen Taten mehr als Worte» die gesamte Grapefruit Reinigungs-Linie Wert plus eine luxuriöse Beauty-Überraschung im Wert von Total über 150 CHF für die heutige Verlosung zur Verfügung gestellt haben.
Als aktive Ermunterung zu einem Putzritual, das ich im Gegensatz zum Frühlingsputz schon lange nicht mehr prokrastiniere, sondern ganz bewusst als Wellness-Moment geniesse.

sonrisa x farfalla-Verlosung: Teilnahmebedingungen
- Teilnahmeberechtigt sind alle ab 18 Jahren mit Wohnsitz in der Schweiz. Ein Kommentar unter diesem Blogpost bis zum 30. April 2026 reicht aus, um offiziell dabei zu sein. Du kannst mir darin zum Beispiel Deinen besten Putz-Hack verraten oder erklären, wie Du Dich zum Frühlingsputz motivierst.
- Wie immer gilt: Das Teilen dieses Blogposts ist erlaubt und sorgt bei mir für richtig gute Laune, aber theoretisch geht es auch ohne.
- Die Gewinneri:nnen werden per Zufallslos ausgewählt und direkt von mir kontaktiert.
- Alle erhobenen Daten werden nur für diesen Wettbewerb genutzt und nicht weitergegeben.
- Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, ebenso wie Ersatzansprüche. Für technische Malheurs, Pannen beim Transport oder digitale Fehler übernehmen wir keine Verantwortung.
- Dieses Gewinnspiel wird weder von Instagram noch von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Die Preise werden von farfalla zur Verfügung gestellt und versendet.
- Wichtig: Wenn Du nie wieder einen Wettbewerb auf sonrisa.ch verpassen und einmal pro Monat eine Portion an Beauty-Inspiration möchtest, kannst Du Dich gerne für den sonrisa-Newsletter anmelden.
Ich drücke Dir die Daumen, Darling!

Dieser Beitrag entstand in schöner Zusammenarbeit mit farfalla. Bei weiteren Fragen zur Gesichtsreinigung und natürlich allen anderen Beauty-Themen stehen Dir die Fachkräfte in den Filialen gerne zur Verfügung. Und wenn Du Lust hast, selbst aktiv zu werden, gibt es die Möglichkeit von verschiedenen farfalla Beauty- und Wellnessworkshops (einfach digital in der Filiale Deiner Wahl anmelden).



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