War meine Generation längst nicht so gut informiert über die Gefahren durch übermässige Sonneneinstrahlung, wie das heute der Fall ist?

Absolut!

Hätte ich mit dem heutigen Wissensstand auf das stundenlange Brutzeln verzichtet, um möglichst schnell einen Farbton irgendwo zwischen Milchkaffee und Laugenbrötchen zu erreichen? Das bleibt ungewiss. Mein Teenager-Ich hatte seine ganz eigenen Prioritäten und tat oft das genaue Gegenteil von dem, was mir empfohlen wurde – Hauptsache, cool sein und schön braun aussehen.

Doch eines steht heute ausser Zweifel: Mit diesen «Sünneli-Extravaganzas» habe ich mir keinen Gefallen getan. «Unsere Haut vergisst nichts», bestätigt Dr. Stefan Duve, Dermatologe und Experte für Hautkrebsvorsorge. Laut Studien entstehen bis zu 80 Prozent der DNA-Schäden in der Haut durch ungeschütztes Sonnenbaden in der Kindheit und Jugend. «Neben vorzeitiger Hautalterung ist in diesen Fällen vor allem das Risiko für Hautkrebs – insbesondere das gefürchtete Melanom – deutlich erhöht», so der Dermatologe. Besonders gefährdet sind dabei helle Hauttypen mit blauen oder grünen Augen und einer Neigung zu Sonnenbränden, auch bekannt als der «keltische Hauttyp».

Selbst wer wie ich heute fast immer penibel alle Sonnenschutzregeln einhält, kann die Schäden aus der Vergangenheit darum leider nicht rückgängig machen – denn unsere Haut mit ihrem Elefantengedächtnis gibt hier voll einen durch auf Spassverderberin. Umso wichtiger ist es daher gemäss Fachleuten, sämtliche Veränderungen der Haut im Blick zu behalten und regelmässig kontrollieren zu lassen.

Hautchecks: Vom klassischen Screening bis zur Hightech-Analyse

«Für solche Hautchecks gibt es mehrere Möglichkeiten. Die klassische Methode umfasst eine visuelle Kontrolle durch Dermatolog:innen, ergänzt durch Lupen oder ein Dermatoskop. Dabei werden Hautveränderungen inspiziert und, wenn nötig, genauer analysiert», erklärt Dr. Duve. Wer sicherstellen möchte, dass wirklich kein Detail übersehen wird, dem empfiehlt der Spezialist ein Screening mit dem Vectra 360° Ganzkörper-Hautkrebs-Scanner, wie er unter anderem in der Clinic am Utoquai steht und Vorsorge auf höchstem Niveau bieten soll.

Vectra 360° im Check: Wie gut ist die innovative Hautanalyse wirklich?

Da mein jährlicher Check-up gerade fällig ist, nutze ich die Gelegenheit zu einem Selbsttest mit dem High-Tech-Gerät, bei dem ich mich ein bisschen wie während des Security-Checks am Flughafen fühle, wenn auch deutlich entspannter. In Unterwäsche stelle ich mich in die Mitte des Vectra-Scanners, welcher mithilfe von rund 100 (!) Kameras meinen gesamten Körper aus verschiedenen Winkeln fotografierte: fast wie Paparazzi, nur dass es hier nicht um fiese Bilder für ein Klatschmagazin geht, sondern um meine Hautgesundheit.

Der Vectra 360° gilt als das fortschrittlichste Hautscreening-Gerät und als beste Präventionsmassnahme gegen Hautkrebs. Doch wie gut ist es wirklich? Mein Selbsttest auf sonrisa verrät es.

Die eigentliche Analyse ist schneller abgeschlossen als ich jeweils brauche für meinen Hafer-Matcha-Latte to go. «Für uns in der Klinik ist der Vectra-Scanner perfekt bei Kontrolluntersuchungen, da der alle sichtbaren Hautveränderungen mit Ausnahme der behaarten Kopfhaut und Fusssohlen erfasst», erklärt mir Dr. Duve. «Die KI kann jede Läsion bei Folgeterminen präzise bewerten und Veränderungen eindeutig dokumentieren.»

Ein weiteres Plus: Dank der präzisen Technologie werden selbst kleinste Details garantiert nicht übersehen. Da ich mit grünen Augen, dunklem Haar und relativ heller Haut zumindest teilweise zur Risikogruppe gehöre, gibt mir das ein beruhigendes Gefühl.

In meinem Fall ergab die Auswertung durch die KI einen Bestand von 40 kleinen Muttermalen, die beim zweiten Teil der Behandlung noch vom Arzt untersucht werden. «Alles gut, es gibt keine auffälligen Befunde», lautet das Fazit nach rund 15 Minuten.

Uff!

Der Vectra 360° gilt als das fortschrittlichste Hautscreening-Gerät und als beste Präventionsmassnahme gegen Hautkrebs. Doch wie gut ist es wirklich? Mein Selbsttest auf sonrisa verrät es.

Hautschutz fängt heute an: Warum Vorsorge der beste Sonnenschutz ist

Trotz aller Vorteilen der modernen Technologien liegt es natürlich auch an uns, Verantwortung zu übernehmen, betont Dr. Duve. «Vergangene Fehler lassen sich nicht rückgängig machen, aber die Risiken ernsthafter Folgen können durch gezielte Vorsorge erheblich gesenkt werden.» Regelmässige Hautchecks, konsequenter UV-Schutz sowie ein achtsamer Umgang mit der eigenen Haut spielen dabei eine zentrale Rolle.

«Die Kontrolle nach der sogenannten ABCDE-Regel ist ein guter Anfang», sagt Dr. Duve. «Doch selbst erfahrene Nicht-Dermatolog:innen tun sich oft schwer, Hautveränderungen richtig zu beurteilen.» Daher sollte man selbst bei kleinsten Unregelmässigkeiten auf Nummer sicher gehen.

Mit anderen Worten: Wie beim Sport ist es nie zu spät, anzufangen. Ob klassisches Screening oder Hightech-Analyse mit dem Vectra – letztlich zählt jeder Schritt, um die Gesundheit der Haut langfristig zu sichern. Krankenkassen in der Schweiz übernehmen Teile der Untersuchung, etwa 250 Franken für die 2D-Analyse, während die Kosten für das 3D-Verfahren von etwa 490 Franken meist privat getragen werden müssen.

Ohne Frage: Das ist viel Geld. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sich bei mir die Jugend-Sünden von damals im Grunde sehr einfach hätten vermeiden lassen. Doch hier geht es nicht nur um die Vergangenheit, sondern vor allem um eine Investition in die künftige Hautgesundheit. Und die ist – wie ich heute weiss – unbezahlbar.

Der Vectra 360° gilt als das fortschrittlichste Hautscreening-Gerät und als beste Präventionsmassnahme gegen Hautkrebs. Doch wie gut ist es wirklich? Mein Selbsttest auf sonrisa verrät es.

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