Different Shades of Gray mit Catja Rubino (26)

«It is not by the gray of the hair that one knows the age of the heart.» Edward G. Bulwer-Lytton

 

Herzlich willkommen zur heutigen Ausgabe der Haar-Serie «Different shades of gray», in der ganz unterschiedliche Menschen über jenes Thema sprechen, das früher oder später jeden von uns betrifft: Graue Haare.

Nach lovely Hairstylistin und Wella Color-Expertin Laura erzählt uns heute Catja Rubino, wieso sie trotz jungen Jahren schon fast vollständig ergraut ist – und wie sie damit umgeht.

 

Die 26jährige Catja spricht in der Beauty-Serie Different Shades of Gray über ihre grauen Haare und was sie damit macht.

 

«Knapp nach meinem 20. Geburtstag entdeckte ich die ersten weissen Haare auf dem Kopf – nicht wirklich zu meiner Freude, wie man sich vorstellen kann. Trotzdem hielt sich mein Schock in Grenzen, da auch meine Cousine schon mit 18 Jahren grau wurde.

Offenbar liegt es in der Familie, dass wir alle sehr früh graue Haare bekommen, anders kann ich mir das nicht erklären.

Mir selbst wäre es natürlich lieber gewesen, wenn ich mich  erst später hätte damit auseinandersetzen müssen. Auf der anderen Seite gibt es ja mittlerweile so viele Optionen, um graue Haare zu kaschieren, da muss sich niemand damit abfinden.

Mir selbst war immer klar, dass ich in meinem Alter nicht schon weisse Haare haben möchte, auch wenn der Granny-Trend bei jungen Menschen sehr angesagt ist und auch vielen gut steht.

Ich persönlich mag aber meine Naturfarbe besser und darum habe ich schon bald mal angefangen, meine weisen Haare zu überfärben. Zuerst daheim und später im Salon, weil das einfach besser aussieht.

Mittlerweile habe ich wirklich viele weissen Haare, so dass ich mindestens einmal pro Monat die Ansätze nachfärben lassen muss. Sobald ich das Gefühl habe, es ist wieder nötig, melde ich mich spontan an beim Coiffeur. Feste Termine sind nicht so meine Sache und zum Glück hat es bisher immer geklappt.

Für Aussenstehende klingt das alles sehr aufwändig, aber ich habe mich schon lange daran gewöhnt, die Besuche im Salon sind ein Teil meiner Routine geworden.

Dafür sehen meine Haare absolut natürlich aus, niemand käme auf die Idee, dass meine Haare gefärbt sind.

So etwas schafft man nicht alleine daheim, da braucht es einen Profi. Und gute Produkte, wie ich schnell gelernt habe, denn gefärbtes Haar braucht besonders viel Pflege. Ich verwende darum nur Produkte aus dem Salon, auch wenn die nicht so günstig sind wie jene aus dem Supermarkt.

Wie lange ich das noch mache, kann ich jetzt nicht sagen. Im Moment sehe ich mich eher nicht mit grauen Haaren, aber das kann sich ändern. Schliesslich bin ich ja noch jung.»

 

Sponsored: Dieser Beitrag wurde bezahlt und entstand mit freundlicher Unterstützung von Wella.

 

Schreiben Sie einen Kommentar