Beim ersten Mal ziepte es so fest, dass ich laut aufkreischte. Trotzdem machte ich munter weiter:  Mit verheulten Augen und wild entschlossen, so lange meinen von Natur aus ziemlich buschigen Brauen per Pinzette in Form zu bringen, bis sie so dünn waren wie Kate Moss als Botschafterin für Calvin Klein gegen Ende der 80er-Jahre.

 

Rund fünf Minuten dauerte der haarsträubende Kahlschlag in meinem Gesicht, der mit schätzungsweise 90 Prozent weniger Brauen endete und gleichzeitig den Auftakt zu einem jahrelangen Zupf-Massaker bildete, von dem ich nur dank unglaublich viel Glück keine Langzeitschäden in Form von bleibenden Löchern davontrug.

 

Weil das Inventar meiner Gesichtshaare trotzdem nicht für ultimativen Wow-Brows à là Cara ausreicht, bin ich sehr leicht zu begeistern für – möglichst natürliche – Produkte zum Optimieren der Brauen wie etwa das neue Lash Brow-Enhancing Serum von Plume Science (erhältlich bei biomazing.ch oder biomazing.eu), das ich derzeit teste und bald auf sonrisa darüber berichten werde.

 

 

Bis dahin kommt ein anderer Beauty-Trick zum Einsatz, mit dem angeblich bereits die legendäre Marilyn ihre Brauen bändigte und der zur Zeit unter dem Titel «Soap Brows» überall auf Social Media zu sehen ist.

 

Alles, was es dazu braucht, ist ein angefeuchtetes Brauenbürstchen, mit dem man – vorsichtig und vor allem: in Massen, bitte schön! – ein wenig Seife aufnimmt. In einem zweiten Schritt werden die Härchen von unten nach oben in die gewünschte Form gebürstet.

 

 

 

Zackbum, und das wär’s auch schon!

 

 

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