«Ich möchte den Menschen helfen»: Q&A mit Revitalash-Begründer Michael Brinkenhoff

 

Von wegen «auf die Grösse kommt es nicht an»: Genau das Gegenteil ist der Fall, denn so wie ich mögen es die meisten Frauen: lang.

Gerne sogar ein bisschen über dem Durchschnitt.

Mit viel Volumen dazu.

Und am liebsten mit einem natürlichen Schwung nach oben.

Die Rede ist – natürlich – von: Wimpern (what else, bitte schön?).

Von Klimper-Wimpern, aus denen man kleine Zöpfe flechten könnte und die jeden Augenaufschlag zum Naturereignis machen wie das zum Beispiel bei Daisy Duck der Fall ist:

 

 

Weil das Leben aber kein Comic ist und bei der Verteilung der Beauty-Gene nicht alle gleichermassen zum Handkuss kamen, helfen viele von uns der Natur ein wenig auf die Sprünge.

Durch die regelmässige Verwendung eines Serums zur Stimulierung des Wimpernwachstums etwa wie jenes von Revitalash, das im Jahre 2006 als erstes kosmetisches Wachstumsserum lanciert wurde. Sagt zumindest Firmenbegründer und Augenartzt Dr. Michael Brinkenhoff, mit dem ich unlängst während eines exklusiven Beauty-Date ein langes Gespräch führen durfte. Über die Geschichte hinter seinem Brand und warum es manchmal im Leben wirklich auf die Länge ankommt.

 

Sonrisa traf Revitalash-Begründer Michael Brinkenhoff zum exklusiven Gespräch über falsche Versprechungen, echte Ergebnisse - und warum es manchmal tatsächlich auf die Länge ankommt.

 

Michael Brinkenhoff, wie kam es zur Gründung von Revitalash?

Ursprünglich habe ich das Wimpernserum als Geschenk für meine Frau Gayle entwickelt, die infolge einer Brustkrebs-Therapie fast all ihre Wimpern verloren hatte. Ich wollte sie unterstützen und überlegte mir, wie ich ihr als Mediziner wieder zu ihren schönen, vollen Wimpern verhelfen könnte.

 

Inwiefern haben Sie von ihren Erfahrungen als Augenarzt profitiert dabei?

Aufgrund meines Berufes wusste ich, dass gewisse Medikamente zur Behandlung von Augen-Erkrankungen als Nebeneffekt das Wachstum von Wimpern stimulieren können.

Konkret handelt es sich um einen bestimmten Wirkstoff, welcher die natürliche Wachstumsphase der Wimpern verlängert. So fallen die Wimpern weniger schnell aus, werden länger und dichter.

 

Diese Entdeckung geht also nicht auf Sie zurück, sondern war allgemein bekannt…

… genau, und es gab auch eine Firma, die basierend darauf ein medizinisches Wachstumsserum auf den Markt brachte. Ich hingegen wollte kein Medikament, sondern ein Kosmetik-Produkt für schöne Wimpern.

 

Wie haben Sie das geschafft?

Ich reduzierte den Anteil des Wachstums-steigernden Wirkstoffes auf das nötige Minimum und ergänzte die Formel mit pflegenden Inhaltsstoffen sowie einem Verdickungsmittel, damit das Serum nicht ins Auge läuft. Mein Ziel war es, ein effizientes, aber eben auch wirklich sicheres Produkt zu entwickeln und das habe ich mit Revitalash erreicht.

 

Es gibt also keine Nebenwirkungen bei Revitalash?

Bei Revitalash ist der Anteil des Wirkstoffes aus der Medizin so gering, dass er durch die Blinzelbewegungen des Auges automatisch weggewaschen wird und im Gegensatz zu medizinischen Wimpernseren keine dauerhafte Verfärbung der Iris zur Folge hat.

Wir haben mittlerweile über sechs Millionen Produkte verkauft, ohne dass es bei irgend jemandem zu ernsthaften Nebenwirkungen oder Komplikationen kam. Insofern ist das Produkt wirklich sicher, was für mich als Arzt ein zentrales Anliegen ist.

 

Sonrisa traf Revitalash-Begründer Michael Brinkenhoff zum exklusiven Gespräch über falsche Versprechungen, echte Ergebnisse - und warum es manchmal tatsächlich auf die Länge ankommt.

 

Am Anfang haben Sie das Serum ja nur für den Privatgebrauch produziert. Wann kam die Entscheidung, daraus ein Geschäft zu machen?

Bereits nach wenigen Wochen hatte meine Frau dank des Serums wieder volle und lange Wimpern. Das fiel natürlich auch ihren Freundinnen auf, die sich ebenfalls ein solches Serum wünschten und so kam die Idee einer eigenen Firma auf.

Mich motivierte dabei vor allem der Gedanke an all jene Menschen, denen wir mit unserem Produkt zu einem besseren Leben verhelfen konnten.

 

Das müssen Sie etwas genauer erklären.

Vor der Krankheit meiner Frau war mir nicht bewusst, welchen Einfluss die Wimpern auf das allgemeine Wohlbefinden eines Menschen haben können. Das änderte sich aber schnell, als ich sah, wie meine Frau dank des Wimpernserums plötzlich wieder aufblühte und wie viel Kraft sie daraus schöpfte, weil sie sich wieder wohl fühlte in ihrem Körper.

Ich bin bis heute unendlich dankbar, dass ich meiner Frau durch diese harte Zeit helfen konnte: Einerseits mit dem Serum und andererseits mit der Firma, wo sie als Mitbegründerin eine neue Aufgabe fand, in der sie voll aufging. Der Gedanke, dass sie die ersten Erfolge von Revitalash noch persönlich erleben konnte, war mir vor allem nach ihrem Tod vor sechs Jahren ein sehr grosser Trost.

 

Sonrisa traf Revitalash-Begründer Michael Brinkenhoff zum exklusiven Gespräch über falsche Versprechungen, echte Ergebnisse - und warum es manchmal tatsächlich auf die Länge ankommt.

 

 

Gab es neben Ihrer Frau noch andere Partner, die Sie unterstützt haben bei der Firmengründung?

Ich habe während rund zwei Jahren mit Chemikern zusammengearbeitet, bis die heutige Formel von Revitalash stand – alles in meiner Freizeit, weil ich während jener Zeit noch als Augenarzt mit eigener Praxis tätig war.

 

Welches war die grösste Herausforderung damals?

Neben meinem vollen Pensum war es vor allem die Tatsache, dass wir mit Revitalash eine neue Kategorie von Kosmetika geschaffen haben. Bis zu diesem Moment gab es kein kosmetisches Wimpernserum und entsprechend bestand viel Erklärungsbedarf.

 

Wie haben Sie dieses Problem gelöst?

Wir liessen die Produkte für sich sprechen und verteilten viele Gratis-Muster. Diese Strategie hat sich extrem bewährt, denn auf diese Weise konnte sich die Kundschaft persönlich von der Wirksamkeit des Serums überzeugen. Bereits nach sechs Wochen – so lange dauert es ungefähr, bis erste Resultate zu sehen sind – bekam ich eine Flut von begeisterten Mails und dann ging es richtig los….

 

Was ist Ihrer Meinung nach das Erfolgsgeheimnis von Revitalash?

Die meisten Kosmetik-Produkte versprechen mehr als sie halten können. Wir hingegen haben nie etwas versprochen, liefern aber bis heute fabelhafte Ergebnisse.

 

Mittlerweile ist Revitalash in über 60 Ländern erhältlich…

… ausser in China, denn dort wird Kosmetika vor der Zulassung von Gesetzes wegen an Tieren getestet und das kommt für mich nicht in Frage.

 

Sie verzichten also auf einen wichtigen Markt aus Gründen des Tierschutzes?

Genau! Wenn es mir nur um den maximalen Profit ginge, dann würde ich übrigens auch nicht einen Teil des Gewinns an wohltätige Projekte spenden. Ich möchte mit Revitalash nicht nur Umsatz machen, sondern auch etwas zurückgeben.

 

An wen?

Im Moment unterstützen wir rund 50 Organisationen auf der ganzen Welt, die in irgendeiner Form mit Brustkrebs zu tun haben. In Frankreich zum Beispiel beteiligten wir uns an einem Projekt zur Finanzierung von Echthaar-Perücken für Patientinnen nach der Chemotherpie, weil das nicht von der Krankenkasse übernommen wird.

Ich liebe es, viel Geld zu machen, aber noch mehr liebe ich es, das Geld sinnvoll zu spenden. Aus diesem Grund überprüfe ich auch jede Spende persönlich.

 

Ahnten Sie bei der Gründung von Revitalash, wohin der Weg führen konnte?

Sagen wir es mal so: Ich sah das Potential und habe sehr früh die nötigen Vorkehrungen getroffen, um wachsen zu können. Dazu gehört ein grossartiges Team aus Menschen, die auf ihrem Gebiet Profis sind. Meine Aufgabe ist die Entwicklung neuer Produkte und alles andere überlasse ich den Experten in der Firma.

 

Ein gutes Stichwort: Mit dem neuen AquaBlur Hydrating Eye Gel & Primer haben Sie unlängst das erste Hautpflege-Produkt von Revitalash auf den Markt gebracht. Warum bauen Sie das Sortiment laufend aus?

Die gleiche Frage stellte ich meinem Team, als man mich bat, ein neues Produkt zur Pflege der Augen zu entwickeln. «Wir machen das, was wir tun, so gut. Wieso belassen wir es nicht einfach dabei?», waren meine genauen Worte… (Lacht).

Aber um zu wachsen, braucht es Neuheiten und mir macht das Entwickeln neuer Produkte auch wirklich Spass.

 

Sonrisa traf Revitalash-Begründer Michael Brinkenhoff zum exklusiven Gespräch über falsche Versprechungen, echte Ergebnisse - und warum es manchmal tatsächlich auf die Länge ankommt.

 

Dann wird es also eines Tages vielleicht auch einen Lippenstift oder Parfum von Revitalash geben?

Nein, das halte ich zum heutigen Zeitpunkt für ausgeschlossen. Ich bin Augenarzt und weiss entsprechend, was es zur Pflege von Augen braucht. Durch die Erfindung von Revitalash kommt eine grosse Expertise zum Thema Haarwuchs dazu. All diese Erfahrungen finden sich in unserem Sortiment wieder. Der neue AquaBlur Hydrating Eye Gel & Primer fällt für mich darum nicht in die Kategorie «Hautpflege», sondern «Augenpflege».

Bei künftigen Neuheiten von Revitalash stehen also stets entweder die Augen und/oder die Haare im Fokus.

 

Inwiefern unterscheidet sich Revitalash von der Konkurrenz?

Wir lancieren erst dann ein neues Produkt, wenn es a) wirklich sicher, b) nachweisbar effizient und c) innovativ ist.

 

Welches ist Ihr persönlicher Favorit aus dem Sortiment?

Mit dem RevitaLash Volume Enhancing Foam konnte ich meinen fortschreitenden Haarausfall nachweislich stoppen und dank des RevitaBrow Serums sind meine im Alter dünner gewordenen Brauen wieder so üppig wie früher.

 

Das Herzstück von Revitalash – das Wimpernserum Revitalash Advenced – haben Sie also noch nie benutzt?

Ganz ehrlich? Nein. Aber vielleicht sollte ich es mal versuchen. Mein Sohn hat nämlich von Natur aus wunderschöne lange Wimpern und bekommt laufend Komplimente dafür. Das würde mir auch gefallen. (Lacht) Ausserdem wüsste ich dann, wie sich meine Frau fühlte nachdem sie das Serum benutzte. Insofern gibt es also einige Gründe, um es endlich auch mal zu verwenden, oder?

 

Sonrisa traf Revitalash-Begründer Michael Brinkenhoff zum exklusiven Gespräch über falsche Versprechungen, echte Ergebnisse - und warum es manchmal tatsächlich auf die Länge ankommt.

 

 

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